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05.04.2006

22:03 Uhr

Handball Bundesliga

Gummersbach zurück auf Tabellenplatz zwei

Zum Abschluss des 26. Spieltags hat sich der VfL Gummersbach in der Handball-Bundesliga vor der stolzen Kulisse von 15 487 Zuschauern mit 27:21 gegen den TuS N-Lübbecke durchgesetzt und Tabellenplatz zwei zurückerobert.

Der VfL Gummersbach ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und zum Abschluss des 26. Spieltags der Handball-Bundesliga auf den zweiten Tabellenplatz zurückgekehrt. Gegen den TuS N-Lübbecke feierte der Rekordmeister vor der stolzen Kulisse von 15 487 Zuschauern einen 27:21 (11:9)-Erfolg und zog damit an der SG Flensburg-Handewitt vorbei. Der VfL schloss mit 44:8 Punkten zum führenden Titelverteidiger THW Kiel (44:4) auf und liegt zwei Zähler vor den Flensburgern (42:6), die bereits am Dienstag 39:30 bei der HSG Düsseldorf gewonnen hatten.

Ex-Meister TB Lemgo und Europapokal-Halbfinalist HSG Nordhorn gelangen im Kampf um einen Platz auf der internationalen Bühne in der kommenden Saison wichtige Siege. Lemgo belegt nach einem 33:27 (15:13)-Sieg bei der HSG Wetzlar mit 36:14 Punkten weiter den fünften Platz vor Nordhorn (32:20), dass 29:21 (12:12) gegen Abstiegskandidat VfL Pfullingen siegte.

Überragender Steinar Ege

In der Kölnarena ehrten die Gummersbacher den 500 000 Besucher in insgesamt 33 Bundesligaspielen am Rhein. Das Los fiel auf Jennifer Tamm aus Gummersbach-Berghausen, die sich über ein von den VfL-Spielern signiertes Trikot und zwei Dauerkarten freuen konnte. Anschließend erlebte die 16-Jährige ein niveauloses Spiel, in dem der überragende VfL-Keeper Steinar Ege im Blickpunkt stand. Als bester Gummersbacher Torschütze zeichnete sich Kyung-Shin Yoon mit sieben Toren aus.

Lemgo und Göppingen blieben zweieinhalb Wochen vor dem ersten gemeinsamen Finalduell im EHF-Cup in der Erfolgsspur. Der TBV hatte in Wetzlar kaum Gegenwehr zu brechen. Für die Gäste trug sich Logi Geirsson achtmal in die Torschützenliste ein, zehn Treffer gelangen dem Wetzlarer Lars Kaufmann. Ebenfalls zehn Tore gingen auf das Konto des Göppingers Volker Michel.

In Nordhorn sahen 2000 Zuschauer ein schwaches Spiel, in dem die Gastgeber erst nach der Pause aufwachten. Mark Bult und Holger Glandorf zeichneten mit je sechs Toren hauptverantwortlich für den dritten HSG-Sieg in Serie.

© SID

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