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03.04.2006

11:42 Uhr

Handball Bundesliga

Kehrmann mit Glück im Unglück

Glück im Unglück für Florian Kehrmann: Der Verdacht auf einen Kreuzbandriss beim Handballer des Jahres hat sich bei der Computertomografie am Montag nicht bestätigt. Der 28-Jährige zog sich "nur" einen Innenbandriss zu.

Die schlimmsten Befürchtungen des Florian Kehrmann haben sich nicht bewahrheitet. Der Handballer des Jahres hat sich im Halbfinal-Rückspiel des EHF-Pokals zwischen dem TBV Lemgo und dem VfL Gummersbach nicht den befürchteten Kreuzbandriss zugezogen. Der 28 Jahre alte Weltklassespieler erlitt "nur" einen Innenbandriss im linken Knie. Eine Operation ist nach der ärztlichen Untersuchung nicht erforderlich. Kehrmann erlitt die Verletzung in der 13. Minute der Partie bei einem Zusammenprall mit seinem Gummersbacher Nationalmannschaftskameraden Frank von Behren.

Der TBV, der durch ein 29:27 in Gummersbach und ein 25:26 in Lemgo erstmals die Endspiele um den EHF-Pokal erreichte, muss im Spiel gegen Bundesliga-Konkurrent Frisch Auf Göppingen auf Kehrmann verzichten. Termine für die Finals sind der 22./23. April und 29./30. April. Wer zuerst Heimrecht hat, wird am Dienstag (11.00 Uhr) durch die Europäische Handball-Föderation (EHF) in Wien ausgelost.

© SID

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