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05.01.2013

17:45 Uhr

Skispringen

Alle DSV-Adler beim Finale dabei

Alle sechs DSV-Springer haben die Qualifikation beim Tournee-Finale in Bischofshofen überstanden und nehmen am morgigen Schlusswettbewerb teil. Tournee-Favorit Schlierenzauer kam nur auf Rang 37.

Nur Rang 25 in der Qualifikation: Severin Freund. dapd

Nur Rang 25 in der Qualifikation: Severin Freund.

BischofshofenAngeführt von Topmann Severin Freund gehen alle sechs deutschen Skispringer beim Finale der 61. Vierschanzentournee am Sonntag (16.30 Uhr/ZDF live) in Bischofshofen an den Start. Der Gesamtvierte Freund konnte sich in der Qualifikation am Samstag mit einem Sprung auf 126 Meter und Rang 25 allerdings nicht mit einer Topleistung für den Kampf um den dritten Platz im Endklassement einstimmen. Sieger der Ausscheidung wurde der Österreicher Wolfgang Loitzl mit einem Flug auf 132 Meter.

Von den DSV-Springern hinterließen Michael Neumayer als Vierter und 137 Metern sowie Andreas Wellinger auf Rang sieben und 130 Metern einen guten Eindruck. Richard Freitag (128,5 Meter) wurde Zehnter, Andreas Wank (127) kam auf Rang 21, Martin Schmitt (122) erreichte Platz 32. Der Tournee-Führende Gregor Schlierenzauer aus Österreich schaffte es in der Qualifikation nur auf 122 Meter und damit Rang 37.

Manuel Fettner und Denis Kornilow sind in der Qualifikation zum Finale der 61. Vierschanzentournee gestürzt. Bei dem Österreicher Fettner ging am Samstag nach dem Aufsprung die Bindung am rechten Ski auf und er prallte auf seinen rechten Arm. Fettner wurde mit einem Rettungsschlitten aus dem Zielraum gebracht. Er wurde mit dem Verdacht auf eine Ellenbogenverletzung zum Röntgen gebracht.

„Der Manuel hat bis zum letzten Moment versucht, den Sprung zu stehen“, sagte Austria-Coach Alexander Pointner, der nicht die Präparierung des Aufsprungs kritisieren wollte: „Die Tournee-Veranstalter haben sich sehr viel Mühe gegeben.“

Zuvor war der Russe Kornilow gestürzt und verletzt abtransportiert worden. Kurze Zeit später konnte er allerdings bereits wieder laufen. „Der Aufsprung ist aufgrund des Wetters sehr grenzwertig, wellig, man muss extrem aufpassen“, sagte Martin Schmitt.

Von

dpa

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