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13.01.2008

15:46 Uhr

Skispringen Weltcup

Deutsche Springer mit schwacher Leistung

Die deutschen Skispringer haben beim Weltcup in Val di Fiemme auf ganzer Linie enttäuscht. Martin Schmitt (Furtwangen) erreichte als einziger Starter des Deutschen Skiverbandes (DSV) das Finale und wurde Fünfzehnter.

Einzig Martin Schmitt hat die Fahne der deutschen Skispringer beim Weltcup in Val di Fiemme ein wenig hochgehalten. Der Furtwangener erreichte als einziger Starter des Deutschen Skiverbandes (DSV) das Finale, landete mit 222,3 Punkten für Sprünge auf 115,5 und 123m aber auch nur auf Platz 15. Den Sieg holte sich wie am Samstag Tom Hilde (Norwegen/253,4 Punkte) vor Thomas Morgenstern (Österreich/247,7) und Anders Jacobsen (Norwegen/246,3).

Michael Neumayer (Berchtesgaden) war nach dem ersten Durchgang als 31. ebenso wie Felix Schoft (Partenkirchen), Georg Späth (Oberstdorf) und Andreas Wank (Oberhof) ausgeschieden. Severin Freund (Rastbüchl) hatte die Qualifikation für das Springen verpasst. Auf Bundestrainer Peter Rohwein dürften somit trotz der jüngsten Jobgarantie bis zum Saisonende wieder unruhigere Tage zukommen.

Im Gesamtweltcup behauptete Thomas Morgenstern (1 070 Punkte) seine souveräne Führung vor Tournee-Gewinner Janne Ahonen (Finnland/710) und seinem Landsmann Gregor Schlierenzauer (707). Neumayer (312) büßte seinen zehnten Platz ein und muss als Elfter der Gesamtwertung beim Weltcup in Harrachov am kommenden Wochenende wieder die Qualifikation meistern.

© SID

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