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21.01.2007

08:35 Uhr

Tennis Australian Open

Roddick mit Fünfsatz-Krimi - Federer ohne Probleme

Andy Roddick steht nach einem umkämpften 6:3, 3:6, 6:1, 5:7 und 6:4 gegen Mario Ancic im Viertelfinale der Australian Open. Titelverteidiger Roger Federer hatte beim 6:2, 7:5, 6:2 gegen Novak Djokovic keine Probleme.

Andy Roddick hat sich in das Viertelfinale der Australian Open gekämpft. Der an Nummer sechs gesetzte US-Amerikaner setzte sich gegen den Kroaten Mario Ancic in einem Fünfsatz-Krimi 6:3, 3:6, 6:1, 5:7 und 6:4 durch. Roddick, der in der letzten Runde den früheren Champion Marat Safin aus dem Turnier geworfen hatte, brauchte knapp drei Stunden, um zum vierten Mal in die Runde der letzten Acht beim ersten Grand Slam des Jahres einzuziehen.

"Es war ein sehr gutes Match auf einem hohen Niveau", erklärte Roddick nach dem Erfolg. Die frühere Nummer eins der Welt trifft in der Runde der letzten Acht nun auf seinen Kumpel und Landsmann Mardy Fish. Beide haben die gleiche Highschool besucht, doch die gemeinsame Vergangenheit ist für Roddick kein Problem: "Wir sind beide professionell genug um zu wissen, dass dies ein großes Match ist." Der Halbfinalist von 2003 und 2005 hat indes die Statistik auf seiner Seite: Vier der bislang fünf Aufeinandertreffen entschied Roddick für sich.

Federer locker weiter

Titelverteidiger Roger Federer ließ sich in der Night Session am Sonntag auch von dem serbischen Aufsteiger Novak Djokovic nicht aufhalten. Aus der geplanten Herausforderung durch den 19-Jährigen wurde teilweise eine Lehrstunde der Tennisperfektion, auch wenn Djokovic andeutete, warum er als größtes Talent der "neuen" Generation gilt.

Mit 6:2, 7:5, 6:2 zog Federer zum zehnten Mal in Folge in das Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers ein. Dort wird er sich in dieser Verfassung auch vom Spanier Tommy Robredo nicht stoppen lassen. So darf man sich jetzt schon im Halbfinale der oberen Hälfte auf die Neuauflage des US-Open-Finals zwischen Federer und Andy Roddick freuen.

© SID

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