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31.03.2006

10:20 Uhr

Wintersport International

Harada hängt die Springski an den Nagel

Der japanische Skispringer Masahiko Harada ist der prominenteste Aktive, der nach Ende der Olympiasaison seine Karriere beendet. Auch im Langlauf und der Nordischen Kombination verabschieden sich namhafte Wintersportler.

Für Masahiko Harada ist die Jagd nach Weiten und Punkten unwiederbringlich vorbei. Der japanische Skispringer ist nur einer von einer Vielzahl prominenter Wintersportler, die nach der Olympiasaison ihre Karriere beenden. Der inzwischen 37-jährige Japaner hatte bei den Olympischen Spielen von Lillehammer 1994 traurige Berühmtheit erlangt, als er mit seinem verpatzten letzten Sprung dem deutschen Team zur Goldmedaille verhalf. 1998 wurde er dann doch noch Team-Olympiasieger und gewann außerdem zweimal WM-Gold. Ebenfalls Schluss macht sein Teamkollege Hideharu Miyahira.

Schlütter verabschiedet sich

Aus dem Lager der Langläufer verabschiedet sich die Kanadierin Beckie Scott, Olympiasiegerin von 2002. Sie wird dem Sport als Mitglied der Athletenkommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) erhalten bleiben. Schluss machen neben dem Thüringer Andreas Schlütter auch die Norweger Kristen Skjeldal und Haavard Bjerkeli sowie 2002-Olympiasiegerin Gabriella Paruzzi und Fulvio Valbusa (beide Italien).

In der Nordischen Kombination wird man Todd Lodwick (USA) und Kristian Hammer (Norwegen) in der kommenden Saison nicht mehr als Sportler erleben.

© SID

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