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16.01.2008

12:48 Uhr

Wintersport Verband

DSV hat keine Hinweise für Doping-Vorwürfe

Der Deutsche Skiverband (DSV) fordert von der ARD die Bekanntgabe ihrer Quellen. Die ARD hatte am Dienstag berichtet, dass 20 deutsche Wintersportler des Blutdopings verdächtigt würden.

Dem Deutschen Skiverband (DSV) liegen keine konkreten Informationen über eine mögliche Verwicklung von Athleten in die Doping-Affäre um eine Wiener Blutbank vor. Der Verband teilte in einer Pressemitteilung mit, dass es weder Hinweise, Namen noch sonstige Anhaltspunkte gebe, die diese pauschalen Vorwürfe bestätigen würden. Dies hätten auch die Welt-Antidopingagentur Wada und die Nationale Antidopingagentur Nada bestätigt. Auch Anfragen bei der Internationalen Biathlon Union IBU sowie den zuständigen Behörden in Österreich hätten bislang keinerlei Hinweise erbracht.

Der DSV forderte die Nennung von Namen, sofern diese vorliegen sollten. Die ARD hatte berichtet, dass etwa 20 deutsche Sportler aus den Bereichen Biathlon und Skilanglauf zu den Kunden einer Blutbank in Wien gehören und des Blutdopings verdächtigt würden.

© SID

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