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19.01.2005

20:07 Uhr

Wirtschaftlich kann es im deutschen Fußball nicht mehr schlechter werden

Schalke sagt BVB Unterstützung zu

Nach dem deutschen Rekordmeister FC Bayern München hat auch der Revier-Rivale FC Schalke 04 dem finanzschwachen Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund Unterstützung zugesagt.

HB HAGEN/GELSENKIRCHEN. "Alles darf passieren, nur der BVB darf nicht abnippeln", sagte der Schalker Manager Rudi Assauer in einem Interview der Hagener "Westfalenpost" (Donnerstag-Ausgabe). "Ein solcher Verein darf nicht aus der Bundesliga verschwinden. Schalke ist bereit, seinen Beitrag zu leisten", so Assauer.

Auf einen jüngsten Angriff von Bayern-Manager Uli Hoeneß gegen die Finanz- und Einkaufspolitik der Schalker konterte Assauer mit einer sportlichen Kampfansage: "Wir haben 1:0 in München gewonnen. Die Bayern kommen in der Rückrunde zu uns. Wir haben die Nase vorn." Vor dem Rückrundenauftakt an diesem Wochenende liegen die Bayern punktgleich mit den "Knappen" auf dem ersten Tabellenplatz. Zur wirtschaftlichen Lage im deutschen Profi-Fußball sagte der Schalke-Manager: "Wirtschaftlich kann es nicht schlechter werden. In zwei, drei Jahren haben entweder ein Russe oder ein Chinese den ersten Bundesliga-Verein gekauft."

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