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02.02.2001

13:31 Uhr

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Sportliche Spekulanten

An Ehrgeiz mangelt es nicht, sie wollen unbedingt gewinnen. Verfügen über Zielstrebigkeit, über eine gewisse Leidensfähigkeit. Hoffen auf den ganz großen Triumph, die finale Belohnung. Leistungssportler, die Helden der Stadien.

Sie haben ob ihrer zeitraubenden Profession meist wenig Gelegenheit, sich intensiv mit dem Thema Geldanlage zu beschäftigen. Und doch gibt es sie, die Freaks. Die nach dem Spiel, nach dem Wettbewerb mit Anleihen, Aktien oder Optionsscheinen hantieren. Raus aus dem Scheinwerferlicht, rein in die Anonymität der Kapitalmärkte. Wieder andere vertrauen ihrem Bankberater oder lassen ganz die Finger von spekulativen Investments. Die Vertreter der Sparbuch-Variante sind nicht auf der Jagd nach Top-Renditen, sie wollen abseits der aufregenden Sportbranche Ruhe und Planungssicherheit.

18 Athleten erzählten dem Handelsblatt im Rahmen der Serie "Wie Spitzensportler ihr Geld anlegen" von ihrer Anleger-Mentalität. Davon, wie und warum sie so und nicht anders handeln. Von ihren Tops und Flops, von der Faszination der Geldanlage oder der Abneigung gegenüber der Börse. Viele unterschiedliche Typen waren dabei. Konservative Olympiasieger ebenso wie Europameister mit einem Hauch Zockermentalität.

Viel Spaß bei der Lektüre.

Erich Ahlers, Handelsblatt-Sportredaktion (e.ahlers@vhb.de)

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