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26.01.2001

16:42 Uhr

dpa NEU DELHI. Zwölf Stunden nach dem gewaltigen Erdbeben im Westen Indiens ist die Zahl der Toten auf mehr als 1 100 gestiegen. Die Behörden im am schlimmsten betroffenen Bundesstaat Gujarat befürchteten, dass noch mehr Opfer unter den Trümmern eingestürzter Häuser begraben sein könnten. Mehr als 2 000 Verletzte wurden geborgen. Das berichtete die indische Nachrichtenagentur UNI. Das Beben, das am Freitagmorgen ganz Indien, Pakistan und Nepal erschütterte, hatte eine Stärke von bis zu 7,9 auf der Richterskala. Sein Epizentrum lag in Bhuj in Gujarat. Es war das stärkste Beben in Indien seit 51 Jahren.

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