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04.02.2005

11:22 Uhr

Steinbeis-Hochschule Berlin

MBA in Risikomanagement und Korruptionsprävention

Ab Mai 2005 können Interessierte in Deutschland Risikomanagement und Korruptionsprävention studieren. Erstmalig in Europa plant das „Institute Risk & Fraud Management“ der privaten Steinbeis-Hochschule Berlin einen praxisbezogenen MBA-Studiengang. Der zweijährige, berufsbegleitende MBA-Studiengang richtet sich branchenübergreifend an europäische Führungskräfte, Unternehmer sowie Spezialisten im Management, in der Wirtschaftsberatung und in Kontrollgremien.

Der Studiengang ist interdisziplinär aufgebaut. Während bisher Wirtschaftskriminalität nur in Fachbereichen wie beispielsweise in der IT-Sicherheit, im Strafrecht oder in der Wirtschaftsethik behandelt wurde, will das Institut erstmals alle relevanten Teildisziplinen bündeln. Im Grundstudium vermitteln die Dozenten das relevante Fachwissen aus Betriebs- und Volkswirtschaften, Rechtswissenschaften, Steuerlehre, IT, Sozialwissenschaften und Kriminalistik. Im Hauptstudium stehen der Praxisbezug und die konkrete Anwendung der Erkenntnisse im Management eines Unternehmens im Vordergrund.

Seit der Gründung im Frühjahr 2004 hat das „Institute Risk & Fraud Management“ Kooperationen mit anderen Universitäten und Institutionen in Europa aufgebaut. Ein Teil der Ausbildung erfolgt daher an der Hochschule für Wirtschaft Luzern, Schweiz (Competence Center Forensik und Wirtschaftskriminalistik) und an der Jönköping University, Schweden. Die Kosten für den zweijährigen Studiengang betragen 29.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Weitere Informationen: www.risk-and-fraud.de oder Tel. 030.856 88 99-22

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