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12.01.2001

19:13 Uhr

vwd ZÜRICH. dSpeed, eine Tochter der Diax, Zürich, hat am Freitag gegenüber dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) eine Stellungnahme zu Gerüchten abgegeben, denenzufolge eine Absprache zwischen Tele Danmark A/S, Aarhus, und der Deutschen Telekom AG, Bonn, im Vorfeld der UMTS-Auktion erfolgt sei. dSpeed stritt diese Behauptungen ab. Der bisherige Verwaltungsratspräsident von dSpeed, Hans-Peter Aebi, gab zu Protokoll, dass Tele Danmark weder vor der Auktion noch danach irgendwelche Verhandlungen mit der Deutschen Telekom über einen möglichen Verkauf von Tele Danmark oder im Hinblick auf die schweizerische UMTS-Auktion geführt habe.

Die zu diesem Zeitpunkt mit unterschiedlichen Interessenten geführten Gespräche über einen möglichen Verkauf von diAx und dSpeed hätten keinerlei Einfluss auf die Auktion gehabt. Tele Danmark hatte am 13. November 2000 die Übernahme und Fusion von Diax und Sunrise und damit auch die Übernahme der diAx-Schwestergesellschaft dSpeed bekannt gegeben, die am 6. Dezember 2000 eine Konzession für die Bereitstellung von UMTS-Diensten in der Schweiz ersteigert hatte. Insbesondere der bereits zuvor angekündigte Rückzug der Deutschen Telekom von der Auktion hatte zu Gerüchten über unzulässige Absprachen im Vorfeld der Auktion geführt.



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