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Apple, Google, Microsoft

Welche Tech-Firmen unsere Daten vor der Regierung schützen

Google, Twitter oder Apple – die Privatsphäre der Kunden ist nicht allen heilig. Beim Umgang mit privaten Daten gibt es bei vielen Tech-Firmen Verbesserungsbedarf. Welche Konzerne unsere Daten schützen – und welche nicht.

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Nach fünf Kriterien wurden die Unternehmen überprüft: Untersucht wurde, ob sich die Firma an etablierte Standards hält, ob sie transparent arbeitet und die Nutzer über die Anfragen der Regierung informiert und ob sie verspricht, Daten nicht zu verkaufen. Das US-Softwareunternehmen Adobe erhält in der Studie der Electronic Frontier Foundation, einer amerikanischen Nichtregierungsorganisation, fünf von fünf Punkten. Laut Untersuchung geht der Konzern vorbildlich mit den Daten seiner Nutzer um. So schützt Adobe die Daten sowie die Privatsphäre der Nutzer vor Dritten, außerdem veröffentlicht der Konzern einen transparenten Report über die eigene Arbeitsweise und die Zusammenarbeit mit der Regierung. Quelle: Electronic Frontier Foundation/www.eff.org dpa

Adobe

Nach fünf Kriterien wurden die Unternehmen überprüft: Untersucht wurde, ob sich die Firma an etablierte Standards hält, ob sie transparent arbeitet und die Nutzer über die Anfragen der Regierung informiert und ob sie verspricht, Daten nicht zu verkaufen. Das US-Softwareunternehmen Adobe erhält in der Studie der Electronic Frontier Foundation, einer amerikanischen Nichtregierungsorganisation, fünf von fünf Punkten. Laut Untersuchung geht der Konzern vorbildlich mit den Daten seiner Nutzer um. So schützt Adobe die Daten sowie die Privatsphäre der Nutzer vor Dritten, außerdem veröffentlicht der Konzern einen transparenten Report über die eigene Arbeitsweise und die Zusammenarbeit mit der Regierung.

Quelle: Electronic Frontier Foundation/www.eff.org

Bild: dpa

Die Unterkunftplattform bekommt drei von fünf Sternen. Kritisiert wird unter anderem, dass die Weitergabe der Daten an Dritte nicht eindeutig geklärt ist. Und obwohl das Unternehmen verspricht, die Nutzer über die Weitergabe ihrer Daten an die Regierung zu informieren, sei dies nicht immer der Fall. Zudem verbietet der Konzern nicht ausdrücklich die Nutzung der Daten zur Überwachung durch die Regierung. dpa

Airbnb

Die Unterkunftplattform bekommt drei von fünf Sternen. Kritisiert wird unter anderem, dass die Weitergabe der Daten an Dritte nicht eindeutig geklärt ist. Und obwohl das Unternehmen verspricht, die Nutzer über die Weitergabe ihrer Daten an die Regierung zu informieren, sei dies nicht immer der Fall. Zudem verbietet der Konzern nicht ausdrücklich die Nutzung der Daten zur Überwachung durch die Regierung.

Bild: dpa

Der Online-Einzelhändler muss sich mit zwei von fünf Sternen begnügen. Der Konzern hat immer noch keine klare Aussage dazu gemacht, ob Dritte Zugang zu den Benutzerdaten haben. Zudem werden die Nutzer offenbar nicht informiert, wenn ihre Daten an die Regierung weitergegeben werden. dpa

Amazon

Der Online-Einzelhändler muss sich mit zwei von fünf Sternen begnügen. Der Konzern hat immer noch keine klare Aussage dazu gemacht, ob Dritte Zugang zu den Benutzerdaten haben. Zudem werden die Nutzer offenbar nicht informiert, wenn ihre Daten an die Regierung weitergegeben werden.

Bild: dpa

Der iPhone-Produzent bekommt vier von fünf Sternen. Der Konzern veröffentlicht ebenfalls einen Transparenz-Bericht, der die Leitlinien zur Zusammenarbeit mit den Regierungen umfasst. Apple verspricht, die Kunden vor der Weitergabe der Daten an die Regierung zu informieren. Die Studie kritisiert dafür, dass sich der Konzern finanziell an einem Schutz vor der NSA-Überwachung beteiligt. dpa

Apple

Der iPhone-Produzent bekommt vier von fünf Sternen. Der Konzern veröffentlicht ebenfalls einen Transparenz-Bericht, der die Leitlinien zur Zusammenarbeit mit den Regierungen umfasst. Apple verspricht, die Kunden vor der Weitergabe der Daten an die Regierung zu informieren. Die Studie kritisiert dafür, dass sich der Konzern finanziell an einem Schutz vor der NSA-Überwachung beteiligt.

Bild: dpa

Der US-Telekommunikationskonzern bekommt von fünf möglichen Sternen nur einen. Zwar gibt es einen Transparenz-Bericht, aber die Kunden werden nicht direkt über die Weitergabe ihrer Daten an die Regierung informiert. Zudem untersagt der Konzern nicht ausdrücklich die Nutzung der Kundendaten durch Dritte und er beteiligt sich auch nicht an einem besseren Schutz vor der NSA. dpa

AT&T

Der US-Telekommunikationskonzern bekommt von fünf möglichen Sternen nur einen. Zwar gibt es einen Transparenz-Bericht, aber die Kunden werden nicht direkt über die Weitergabe ihrer Daten an die Regierung informiert. Zudem untersagt der Konzern nicht ausdrücklich die Nutzung der Kundendaten durch Dritte und er beteiligt sich auch nicht an einem besseren Schutz vor der NSA.

Bild: dpa

Der US-Internetanbieter bekommt ebenfalls nur einen von fünf möglichen Punkten. Auch hier ist die Weitergabe von Nutzerdaten an Dritte nicht geklärt. Zudem werden die Kunden nicht über die Zusammenarbeit mit der Regierung informiert. picture alliance

Comcast

Der US-Internetanbieter bekommt ebenfalls nur einen von fünf möglichen Punkten. Auch hier ist die Weitergabe von Nutzerdaten an Dritte nicht geklärt. Zudem werden die Kunden nicht über die Zusammenarbeit mit der Regierung informiert.

Bild: picture alliance

Fünf von fünf möglichen Punkten für den US-Mobilfunknetzbetreiber. Das Unternehmen erfüllt alle Anforderungen: So wird Dritten die Nutzung der Kundendaten verboten und die Nutzer bei einer Weitergabe der Daten an die Regierung informiert. Zudem unterstützt der Konzern auch finanziell die Reform zum Schutz vor der NSA-Überwachung. Screenshot

Credo Mobile

Fünf von fünf möglichen Punkten für den US-Mobilfunknetzbetreiber. Das Unternehmen erfüllt alle Anforderungen: So wird Dritten die Nutzung der Kundendaten verboten und die Nutzer bei einer Weitergabe der Daten an die Regierung informiert. Zudem unterstützt der Konzern auch finanziell die Reform zum Schutz vor der NSA-Überwachung.

Bild: Screenshot

Der Online-Speicherdienst erfüllt die Anforderungen ebenfalls und bekommt fünf von fünf Punkten. Nutzer werden vor der Weitergabe ihrer Daten an die Regierung informiert und die Nutzung der Daten durch Dritte ist ausdrücklich verboten. Auch öffentlich hat sich der Konzern bereits gegen die Überwachung Unschuldiger durch die Regierung ausgesprochen. dpa

Dropbox

Der Online-Speicherdienst erfüllt die Anforderungen ebenfalls und bekommt fünf von fünf Punkten. Nutzer werden vor der Weitergabe ihrer Daten an die Regierung informiert und die Nutzung der Daten durch Dritte ist ausdrücklich verboten. Auch öffentlich hat sich der Konzern bereits gegen die Überwachung Unschuldiger durch die Regierung ausgesprochen.

Bild: dpa

Die Social Media-Plattform Facebook bekommt vier von fünf Punkten. Der Konzern erfüllt laut Studie die meisten Anforderungen. Kritisiert wird aber, dass sich der Konzern nicht gegen Anordnungen der Regierung – den sogenannten National Security Letters – zur Herausgabe von Kundendaten wehrt. dpa

Facebook

Die Social Media-Plattform Facebook bekommt vier von fünf Punkten. Der Konzern erfüllt laut Studie die meisten Anforderungen. Kritisiert wird aber, dass sich der Konzern nicht gegen Anordnungen der Regierung – den sogenannten National Security Letters – zur Herausgabe von Kundendaten wehrt.

Bild: dpa

Der Such-Maschinen-Konzern bekommt vier von fünf Sternen. Die Macher der Studie bewerten den Datenschutz bei Google ähnlich wie bei Facebook. Die Anforderungen werden zum größten Teil erfüllt. Kritisiert wird aber auch hier, dass sich der Konzern nicht gegen die National Security Letters der US-Regierung wehrt. dpa

Google

Der Such-Maschinen-Konzern bekommt vier von fünf Sternen. Die Macher der Studie bewerten den Datenschutz bei Google ähnlich wie bei Facebook. Die Anforderungen werden zum größten Teil erfüllt. Kritisiert wird aber auch hier, dass sich der Konzern nicht gegen die National Security Letters der US-Regierung wehrt.

Bild: dpa

Auch das Online-Netzwerks bekommt vier von fünf Sternen. Der Konzern wird ebenfalls dazu aufgefordert, den Umgang mit den National Security Letters zu ändern. Denn die US-Regierung fordere oft auch die Herausgabe von privaten Daten, obwohl es sich bei den Kunden nicht um Kriminelle handele. dpa

LinkedIn

Auch das Online-Netzwerks bekommt vier von fünf Sternen. Der Konzern wird ebenfalls dazu aufgefordert, den Umgang mit den National Security Letters zu ändern. Denn die US-Regierung fordere oft auch die Herausgabe von privaten Daten, obwohl es sich bei den Kunden nicht um Kriminelle handele.

Bild: dpa

Der Mitfahrdienstes Lyft bekommt fünf von fünf Sternen. Der Konzern erfüllt alle Anforderungen zum Schutz der Kundendaten. Zudem beteiligt sich Lyft auch finanziell an der Reform zum besseren Schutz vor der NSA. dpa

Lyft

Der Mitfahrdienstes Lyft bekommt fünf von fünf Sternen. Der Konzern erfüllt alle Anforderungen zum Schutz der Kundendaten. Zudem beteiligt sich Lyft auch finanziell an der Reform zum besseren Schutz vor der NSA.

Bild: dpa

Mit vier von fünf Punkten wird der US-Softwarekonzern bewertet. Die meisten Anforderungen für die Datensicherung der Kunden werden erfüllt. Aber auch bei Microsoft wird der Umgang mit den National Security Letters kritisiert. So soll der Konzern die Möglichkeit schaffen, dass alle nationalen Sicherheitsanfragen vor Gericht überprüft werden können. dpa

Microsoft

Mit vier von fünf Punkten wird der US-Softwarekonzern bewertet. Die meisten Anforderungen für die Datensicherung der Kunden werden erfüllt. Aber auch bei Microsoft wird der Umgang mit den National Security Letters kritisiert. So soll der Konzern die Möglichkeit schaffen, dass alle nationalen Sicherheitsanfragen vor Gericht überprüft werden können.

Bild: dpa

Das Foto-Netzwerk erhält fünf von fünf Sternen. Der Konzern verhalte sich vorbildlich und schütze die Daten seiner Kunden vor der Weitergabe an Dritte. Zudem unterstützte Pinterest auch mit finanziellen Mitteln einen besseren Schutz gegen die Überwachung durch die NSA, heißt es in der Studie. dpa

Pinterest

Das Foto-Netzwerk erhält fünf von fünf Sternen. Der Konzern verhalte sich vorbildlich und schütze die Daten seiner Kunden vor der Weitergabe an Dritte. Zudem unterstützte Pinterest auch mit finanziellen Mitteln einen besseren Schutz gegen die Überwachung durch die NSA, heißt es in der Studie.

Bild: dpa

Der Messenger-Dienst bekommt vier von fünf Punkten. Einziger Kritikpunkt ist bei dieser Tech-Firma die fehlende Informationen an die Kunden, bevor ihre Daten an die Regierung weitergegeben werden. picture alliance

Slack

Der Messenger-Dienst bekommt vier von fünf Punkten. Einziger Kritikpunkt ist bei dieser Tech-Firma die fehlende Informationen an die Kunden, bevor ihre Daten an die Regierung weitergegeben werden.

Bild: picture alliance

Die Foto- und Nachrichten-App erhält drei von fünf Sternen. Die Kritik richtet sich zum einen gegen den Umgang mit den National Security Letters. Auch Snap Inc. habe sich nicht öffentlich für die gerichtliche Überprüfung der Anordnungen eingesetzt. Zudem informiert der Konzern seine Kunden nicht, bevor er ihre Daten an die Regierung weitergibt. dpa

Snap Inc.

Die Foto- und Nachrichten-App erhält drei von fünf Sternen. Die Kritik richtet sich zum einen gegen den Umgang mit den National Security Letters. Auch Snap Inc. habe sich nicht öffentlich für die gerichtliche Überprüfung der Anordnungen eingesetzt. Zudem informiert der Konzern seine Kunden nicht, bevor er ihre Daten an die Regierung weitergibt.

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Das US-Softwareunternehmen (DivX, CinePlayer, MyDVD) bekommt fünf von fünf Sternen. Laut Studie erfüllt der Konzern alle Anforderungen im Bezug auf Transparenz und Privatsphäre der Nutzer. Screenshot

Sonic

Das US-Softwareunternehmen (DivX, CinePlayer, MyDVD) bekommt fünf von fünf Sternen. Laut Studie erfüllt der Konzern alle Anforderungen im Bezug auf Transparenz und Privatsphäre der Nutzer.

Bild: Screenshot

Der Telekommunikationskonzern bekommt nur einen von fünf Sternen. So verspricht das Unternehmen nicht, seine Kunden vor der Weitergabe ihrer Daten an die Regierung zu informieren. Auch die Weitergabe der Daten an Dritte wird nicht ausdrücklich untersagt. Laut Studie könnten die Daten der Kunden somit für deren Überwachung genutzt werden. dpa

T-Mobile

Der Telekommunikationskonzern bekommt nur einen von fünf Sternen. So verspricht das Unternehmen nicht, seine Kunden vor der Weitergabe ihrer Daten an die Regierung zu informieren. Auch die Weitergabe der Daten an Dritte wird nicht ausdrücklich untersagt. Laut Studie könnten die Daten der Kunden somit für deren Überwachung genutzt werden.

Bild: dpa

Die Blogging-Plattform erhält drei von fünf Sternen. Die Macher der Studie sehen noch Spielraum für Verbesserungen. Dies trifft betrifft zum einen den Umgang mit den National Security Letters. Hier sollte Tumblr bei der gerichtlichen Überprüfung der Sicherheitsanfragen nachlegen. Zudem gibt es bislang keine Regelung, die den Zugriff Dritter auf die Kundendaten ausdrücklich verbietet. dpa

Tumblr

Die Blogging-Plattform erhält drei von fünf Sternen. Die Macher der Studie sehen noch Spielraum für Verbesserungen. Dies trifft betrifft zum einen den Umgang mit den National Security Letters. Hier sollte Tumblr bei der gerichtlichen Überprüfung der Sicherheitsanfragen nachlegen. Zudem gibt es bislang keine Regelung, die den Zugriff Dritter auf die Kundendaten ausdrücklich verbietet.

Bild: dpa

Der Nachrichtenkurzdienst bekommt drei von fünf Sternen. Der Konzern verbietet Dritten die Verwendung der Kundendaten, dennoch gibt es beim Datenschutz Luft nach oben. So soll auch Twitter die gerichtliche Überprüfung der National Security Letters offiziell fordern. Außerdem muss die Information der Kunden, deren Daten von der Regierung abgefragt werden, verbessert werden. Reuters

Twitter

Der Nachrichtenkurzdienst bekommt drei von fünf Sternen. Der Konzern verbietet Dritten die Verwendung der Kundendaten, dennoch gibt es beim Datenschutz Luft nach oben. So soll auch Twitter die gerichtliche Überprüfung der National Security Letters offiziell fordern. Außerdem muss die Information der Kunden, deren Daten von der Regierung abgefragt werden, verbessert werden.

Bild: Reuters

Der Mitfahrdienst erfüllt alle Anforderungen und erhält fünf von fünf Sternen. Die Macher der Studie loben die Transparenz und den Schutz der Privatsphäre der Nutzer. Uber beteiligt sich auch finanziell an einem besseren Schutz vor der Überwachung durch die NSA. Reuters

Uber

Der Mitfahrdienst erfüllt alle Anforderungen und erhält fünf von fünf Sternen. Die Macher der Studie loben die Transparenz und den Schutz der Privatsphäre der Nutzer. Uber beteiligt sich auch finanziell an einem besseren Schutz vor der Überwachung durch die NSA.

Bild: Reuters

Der größte amerikanische Mobilfunkanbieter bekommt nur einen von fünf Sternen. So werden Kunden beispielsweise nicht informiert, wenn ihre Daten an die Regierung weitergegeben werden. Zudem muss der Konzern sicherstellen, dass Dritte nicht an die Daten der Kunden gelangen. Kritik gibt es auch an dem Umgang mit den National Security Letters, gegen die sich Verizon verstärkt zur Wehr setzen sollte. dpa

Verizon

Der größte amerikanische Mobilfunkanbieter bekommt nur einen von fünf Sternen. So werden Kunden beispielsweise nicht informiert, wenn ihre Daten an die Regierung weitergegeben werden. Zudem muss der Konzern sicherstellen, dass Dritte nicht an die Daten der Kunden gelangen. Kritik gibt es auch an dem Umgang mit den National Security Letters, gegen die sich Verizon verstärkt zur Wehr setzen sollte.

Bild: dpa

Der Nachrichtendienst von Facebook bekommt nur zwei von fünf Sternen. Der Konzern unterstützt zwar finanziell den Schutz vor der NSA, dafür werden Nutzer aber nicht informiert, wenn ihre Daten an die Regierung weitergegeben werden. Zudem ist noch nicht geklärt, ob Dritte die Daten für ihre Zwecke missbrauchen können. Hier sehen die Macher der Studie einen deutlichen Verbesserungsbedarf. dpa

WhatsApp

Der Nachrichtendienst von Facebook bekommt nur zwei von fünf Sternen. Der Konzern unterstützt zwar finanziell den Schutz vor der NSA, dafür werden Nutzer aber nicht informiert, wenn ihre Daten an die Regierung weitergegeben werden. Zudem ist noch nicht geklärt, ob Dritte die Daten für ihre Zwecke missbrauchen können. Hier sehen die Macher der Studie einen deutlichen Verbesserungsbedarf.

Bild: dpa

Der Messenger-Dienst erfüllt alle Anforderungen und bekommt fünf von fünf Sternen. Die Macher der Studie loben vor allem die Transparenz des Konzerns und den Schutz der Privatsphäre der Kunden. Screenshot

Wickr

Der Messenger-Dienst erfüllt alle Anforderungen und bekommt fünf von fünf Sternen. Die Macher der Studie loben vor allem die Transparenz des Konzerns und den Schutz der Privatsphäre der Kunden.

Bild: Screenshot

Die Software für die Verwaltung und Gestaltung von Websites ist gut vor dem Zugriff Dritter geschützt und bekommt fünf von fünf Sternen. Laut Studie erfüllt der Konzern alle Anforderungen, zeigt Transparenz und schützt die Privatsphäre der Nutzer. Screenshot

WordPress

Die Software für die Verwaltung und Gestaltung von Websites ist gut vor dem Zugriff Dritter geschützt und bekommt fünf von fünf Sternen. Laut Studie erfüllt der Konzern alle Anforderungen, zeigt Transparenz und schützt die Privatsphäre der Nutzer.

Bild: Screenshot

Das Internetunternehmen erhält vier von fünf Sternen. Die meisten Anforderungen zum Schutz der Privatsphäre der Kunden werden erfüllt. Einziger Kritikpunkt ist der Umgang mit den National Security Letters. Die Macher der Studie fordern auch von Yahoo, dass sich der Konzern für eine gerichtliche Überprüfung der Regierungsanfragen einsetzt. AP

Yahoo

Das Internetunternehmen erhält vier von fünf Sternen. Die meisten Anforderungen zum Schutz der Privatsphäre der Kunden werden erfüllt. Einziger Kritikpunkt ist der Umgang mit den National Security Letters. Die Macher der Studie fordern auch von Yahoo, dass sich der Konzern für eine gerichtliche Überprüfung der Regierungsanfragen einsetzt.

Bild: AP

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