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CES 2018

Gadgets aus Las Vegas

Derzeit dreht sich in Las Vegas ausnahmsweise mal nicht alles ums Spielen. Die CES gibt traditionell den Ton für das Jahr in der Elektronik-Branche an. Hier eine Auswahl dessen, was auf der Gadget-Messe zu sehen ist.

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LGs OLED-Fernseher hören künftig aufs Wort. Dazu setzt das Unternehmen nicht auf eine Eigenentwicklung, sondern arbeitet mit Google zusammen und will den Sprachassistenten Google Assistant in seine neuen Fernsehermodelle integrieren. Nutzer sollen so ihre Geräte per Sprache steuern können, aber auch leichteren Zugriff auf Informationen erhalten und andere verbundene Geräte im Heimnetzwerk steuern können. Neben Fernsehern werden auch vernetzte Lautsprecher oder drahtlose Kopfhörer mit dem Sprachassistenten ausgestattet. Erste Modelle sollen noch in diesem Jahr erscheinen. dpa

Ultra-HD Fernseher von LG

LGs OLED-Fernseher hören künftig aufs Wort. Dazu setzt das Unternehmen nicht auf eine Eigenentwicklung, sondern arbeitet mit Google zusammen und will den Sprachassistenten Google Assistant in seine neuen Fernsehermodelle integrieren.

Nutzer sollen so ihre Geräte per Sprache steuern können, aber auch leichteren Zugriff auf Informationen erhalten und andere verbundene Geräte im Heimnetzwerk steuern können. Neben Fernsehern werden auch vernetzte Lautsprecher oder drahtlose Kopfhörer mit dem Sprachassistenten ausgestattet. Erste Modelle sollen noch in diesem Jahr erscheinen.

Bild: dpa

Samsung baut künftig auch Fernseher aus Modulen. In Las Vegas zeigen die Koreaner ihr Fernsehdisplay „The Wall”. Die Idee: Statt eines großen Displays kommen mehrere kleinere Module von der Größe eines Smartphones zum Einsatz, die das fertige Display bilden. So sind in der Theorie viele verschiedene Displaygrößen möglich. Die einzelnen Module funktionieren mit einer von Samsung Micro-LED genannten Technik. Hierbei besteht jeder Bildpunkt aus einer eigenen RGB-Leuchtdiode. Der Verkaufsstart ist noch für dieses Jahr geplant. Einen Preis nannte Samsung nicht. dpa

Samsung-Fernseher The Wall

Samsung baut künftig auch Fernseher aus Modulen. In Las Vegas zeigen die Koreaner ihr Fernsehdisplay „The Wall”. Die Idee: Statt eines großen Displays kommen mehrere kleinere Module von der Größe eines Smartphones zum Einsatz, die das fertige Display bilden. So sind in der Theorie viele verschiedene Displaygrößen möglich.

Die einzelnen Module funktionieren mit einer von Samsung Micro-LED genannten Technik. Hierbei besteht jeder Bildpunkt aus einer eigenen RGB-Leuchtdiode. Der Verkaufsstart ist noch für dieses Jahr geplant. Einen Preis nannte Samsung nicht.

Bild: dpa

Garmin stellt in Las Vegas eine Sportuhr mit integriertem Musikspeicher vor. Die Forerunner 645 Music bietet Platz für rund 500 Songs, so Garmin. Im Smartwatchmodus soll die Uhr bis zu sieben Tage mit einer Akkuladung durchhalten, im GPS-Modus bis zu zwölf Stunden und im GPS-Modus mit Musikwiedergabe bis zu fünf Stunden. Die 645 Music ist wahlweise mit rotem oder scharzem Band für knapp 450 Euro erhältlich. Für 50 Euro weniger gibt es auch ein Modell ohne Musik. (Foto: pr)

Smartwatch mit Musik

Garmin stellt in Las Vegas eine Sportuhr mit integriertem Musikspeicher vor. Die Forerunner 645 Music bietet Platz für rund 500 Songs, so Garmin. Im Smartwatchmodus soll die Uhr bis zu sieben Tage mit einer Akkuladung durchhalten, im GPS-Modus bis zu zwölf Stunden und im GPS-Modus mit Musikwiedergabe bis zu fünf Stunden. Die 645 Music ist wahlweise mit rotem oder scharzem Band für knapp 450 Euro erhältlich. Für 50 Euro weniger gibt es auch ein Modell ohne Musik. (Foto: pr)

Nvidia will künftig auch im Display-Markt für Videospieler mit dabei sein. Auf der CES zeigt das Unternehmen erste Modelle des Big Format Gaming Displays (BFGD). Dabei handelt es sich um einen Standard für speziell auf Videospiele zugeschnittene Bildschirme. Der 65-Zoll-Schirm hat Nvidias Konsole und Streaminggerät Shield integriert und verfügt über 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel), HDR-Anzeige, 120 Hertz Bildwiederholfrequenz und Nvidias Synchronisationstechnik G-Sync. Sie soll sowohl für flüssige Spieledarstellung als auch für synchronisierte Videoanzeige sorgen. Erste Geräte sollen im Sommer 2018 in den Handel kommen, der Preis ist noch nicht bekannt. dpa

Großer Bildschirm für Gamer

Nvidia will künftig auch im Display-Markt für Videospieler mit dabei sein. Auf der CES zeigt das Unternehmen erste Modelle des Big Format Gaming Displays (BFGD). Dabei handelt es sich um einen Standard für speziell auf Videospiele zugeschnittene Bildschirme.

Der 65-Zoll-Schirm hat Nvidias Konsole und Streaminggerät Shield integriert und verfügt über 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel), HDR-Anzeige, 120 Hertz Bildwiederholfrequenz und Nvidias Synchronisationstechnik G-Sync. Sie soll sowohl für flüssige Spieledarstellung als auch für synchronisierte Videoanzeige sorgen. Erste Geräte sollen im Sommer 2018 in den Handel kommen, der Preis ist noch nicht bekannt.

Bild: dpa

Mit dem Blackhawk von 3dRudder sollen Spieler in der virtuellen Realität auch ihre Füße nutzen können. Der auf der CES gezeigte Controller übersetzt Fußbewegungen der Spieler in diversen Virtual-Reality-Spielen in Bewegungskommandos. So sollen Spieler ihre Hände für andere Befehle nutzen können – und erhalten etwas für ihre Füße zu tun. Blackhawk funktioniert aktuell unter anderem mit den VR-Brillen HTC Vive und Oculus Rift für über den SteamVR-Store und den Oculus Store gekaufte Spiele und mit den Headsets für Microsofts Mixed-Reality-Plattform. dpa

Spielkontrolle mit den Füßen

Mit dem Blackhawk von 3dRudder sollen Spieler in der virtuellen Realität auch ihre Füße nutzen können. Der auf der CES gezeigte Controller übersetzt Fußbewegungen der Spieler in diversen Virtual-Reality-Spielen in Bewegungskommandos. So sollen Spieler ihre Hände für andere Befehle nutzen können – und erhalten etwas für ihre Füße zu tun.

Blackhawk funktioniert aktuell unter anderem mit den VR-Brillen HTC Vive und Oculus Rift für über den SteamVR-Store und den Oculus Store gekaufte Spiele und mit den Headsets für Microsofts Mixed-Reality-Plattform.

Bild: dpa

Einen tragbaren Airbag, der Senioren vor den oft irreparablen Folgen eines Sturzes schützen soll, stellt der Airbag-Spezialist Helite vor. Ein elektronisches System analysiert die Bewegung der Person in Echtzeit. Wird ein Sturz erkannt, lösen beide Airbags automatisch über der Hüfte aus und entfalten sich noch vor Bodenkontakt vollständig. Reuters

Ein Airbag für die Hüfte

Einen tragbaren Airbag, der Senioren vor den oft irreparablen Folgen eines Sturzes schützen soll, stellt der Airbag-Spezialist Helite vor. Ein elektronisches System analysiert die Bewegung der Person in Echtzeit. Wird ein Sturz erkannt, lösen beide Airbags automatisch über der Hüfte aus und entfalten sich noch vor Bodenkontakt vollständig.

Bild: Reuters

Die CES dient unter anderem als Bühne für die Geburt der neuen Automarke Byton. Das chinesische Start-up mit Entwicklungsstandorten in Los Angeles und München und dem ehemaligen BMW-Entwickler Carsten Breitfeld als Geschäftsführer zeigt erstmals ein rein elektrisch angetriebenes SUV, das 2019 in den Markt kommen soll. Trotz eines Akkus mit 500 Kilometer Reichweite und einem Riesendisplay über die ganze Breite des Armaturenbretts soll der Stromer nur um 40.000 Euro kosten. Hersteller

Mehr als ein Meter Display im Byton-SUV: Wenn das mal nicht vom Verkehr ablenkt

Die CES dient unter anderem als Bühne für die Geburt der neuen Automarke Byton. Das chinesische Start-up mit Entwicklungsstandorten in Los Angeles und München und dem ehemaligen BMW-Entwickler Carsten Breitfeld als Geschäftsführer zeigt erstmals ein rein elektrisch angetriebenes SUV, das 2019 in den Markt kommen soll. Trotz eines Akkus mit 500 Kilometer Reichweite und einem Riesendisplay über die ganze Breite des Armaturenbretts soll der Stromer nur um 40.000 Euro kosten.

Bild: Hersteller

Die Japaner zeigen in der Wüstenstadt unter anderem eine autonome Geländefahrzeug-Studie (3E-D18) und ein „Mobile Power Pack“. Letzteres stellt eine trag- und demontierbare Akku-Einheit für Elektroautos dar, die mit einem neuen Ladesystem für den Heimgebrauch kombiniert werden kann, welches das Unternehmen ebenfalls auf der CES enthüllen wird.Mit dem teils niedlich wirkenden 3E Robotics Concept“ will Honda moderne Technologiekonzepte zeigen, die zu einer Erhöhung der Lebensqualität und einer verbesserten Mobilität durch die Unterstützung von künstlicher Intelligenz beitragen sollen. Die drei „E“ stehen dabei für „empower“ (ermächtigen), „experience“ (erleben) und „empathy“ (Empathie). Hersteller

Ist es Star Wars? Nein, es ist Honda!

Die Japaner zeigen in der Wüstenstadt unter anderem eine autonome Geländefahrzeug-Studie (3E-D18) und ein „Mobile Power Pack“. Letzteres stellt eine trag- und demontierbare Akku-Einheit für Elektroautos dar, die mit einem neuen Ladesystem für den Heimgebrauch kombiniert werden kann, welches das Unternehmen ebenfalls auf der CES enthüllen wird.
Mit dem teils niedlich wirkenden 3E Robotics Concept“ will Honda moderne Technologiekonzepte zeigen, die zu einer Erhöhung der Lebensqualität und einer verbesserten Mobilität durch die Unterstützung von künstlicher Intelligenz beitragen sollen. Die drei „E“ stehen dabei für „empower“ (ermächtigen), „experience“ (erleben) und „empathy“ (Empathie).

Bild: Hersteller

Lenovo erneuert seine Thinkpad-X1-Familie und zeigt auf der  CES die Thinkpads X1 Carbon und X1 Yoga. Beide Notebooks kommen mit 14 Zoll Displaydiagonale, ihre Full-HD-Displays (1920 zu 1080 Pixel) können Dolby Vision und HDR wiedergeben. Mit einem neuen Fernfeld-Mikrofon-Array erlauben beide Sprachsteuerung, auf Wunsch auch über Amazons Assistenten Alexa. Nutzer können etwa kompatible Geräte im Heimnetz per Sprache steuern oder Einkäufe über die Plattform des Onlineriesen erledigen. Während das X1 Carbon ein besonders stabiles Kohlefasergehäuse hat... dpa

Thinkpad X1 Carbon

Lenovo erneuert seine Thinkpad-X1-Familie und zeigt auf der CES die Thinkpads X1 Carbon und X1 Yoga. Beide Notebooks kommen mit 14 Zoll Displaydiagonale, ihre Full-HD-Displays (1920 zu 1080 Pixel) können Dolby Vision und HDR wiedergeben.

Mit einem neuen Fernfeld-Mikrofon-Array erlauben beide Sprachsteuerung, auf Wunsch auch über Amazons Assistenten Alexa. Nutzer können etwa kompatible Geräte im Heimnetz per Sprache steuern oder Einkäufe über die Plattform des Onlineriesen erledigen. Während das X1 Carbon ein besonders stabiles Kohlefasergehäuse hat...

Bild: dpa

verfügt das X1 Yoga über Lenovos 360-Grad-Scharnier und kann als Notebook und Tablet genutzt werden. Beide Modelle haben außerdem eine ThinkShutter genannte Blende, um die oberhalb des Bildschirms verbaute Webcam abzudecken. Als Prozessoren kommen Intels Core-i-Chips der achten Generation zum Einsatz, außerdem 1 Terabyte SSD-Speicher und bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die neuen Thinkpad-Topmodelle sind ab April verfügbar. Preise nannte Lenovo noch nicht. dpa

Thinkpad X1 Yoga

verfügt das X1 Yoga über Lenovos 360-Grad-Scharnier und kann als Notebook und Tablet genutzt werden. Beide Modelle haben außerdem eine ThinkShutter genannte Blende, um die oberhalb des Bildschirms verbaute Webcam abzudecken.

Als Prozessoren kommen Intels Core-i-Chips der achten Generation zum Einsatz, außerdem 1 Terabyte SSD-Speicher und bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die neuen Thinkpad-Topmodelle sind ab April verfügbar. Preise nannte Lenovo noch nicht.

Bild: dpa

Auch Asus stellt in Las Vegas neue Notebooks vor. Bis zu 15 Stunden Arbeitszeit bei 985 Gramm Gewicht verspricht das ZenBook 13. Das 13 Zoll große Notebook kommt mit Intels i7-Prozessoren der achten Generation, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 1 Terabyte SSD-Speicher. dpa

ZenBook 13 von Asus

Auch Asus stellt in Las Vegas neue Notebooks vor. Bis zu 15 Stunden Arbeitszeit bei 985 Gramm Gewicht verspricht das ZenBook 13. Das 13 Zoll große Notebook kommt mit Intels i7-Prozessoren der achten Generation, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 1 Terabyte SSD-Speicher.

Bild: dpa

Mit dem X507 zeigen die Taiwaner in Las Vegas noch ein weiteres Notebook mit Full-HD-Display (1920 zu 1080 Pixel) mit besonders schmalen Bildschirmrändern. Als Prozessoren kommen Chips aus Intels siebter Generation der Core-i-Serie zum Einsatz, für 3D-Grafik sorgt Nvidias MX110-Chip. Beide Modelle kommen in den kommenden Monaten in den Handel, genaue Preise für den europäischen Markt nannte Asus zunächst nicht. dpa

Asus X507

Mit dem X507 zeigen die Taiwaner in Las Vegas noch ein weiteres Notebook mit Full-HD-Display (1920 zu 1080 Pixel) mit besonders schmalen Bildschirmrändern. Als Prozessoren kommen Chips aus Intels siebter Generation der Core-i-Serie zum Einsatz, für 3D-Grafik sorgt Nvidias MX110-Chip. Beide Modelle kommen in den kommenden Monaten in den Handel, genaue Preise für den europäischen Markt nannte Asus zunächst nicht.

Bild: dpa

Mit seinen neuen kabellosen Lautsprechern will Sony Party-Atmosphäre aufkommen lassen: Der japanische Technikhersteller stellt in Las Vegas gleich drei neue Bluetooth-Lautsprecher vor. Die Modelle SRS-XB41 (l.), SRS-XB31 (unten rechts) und SRS-XB21 sind nach IP67-Norm wasserfest und staubgeschützt. dpa

Bluetooth-Lautsprecher von Sony

Mit seinen neuen kabellosen Lautsprechern will Sony Party-Atmosphäre aufkommen lassen: Der japanische Technikhersteller stellt in Las Vegas gleich drei neue Bluetooth-Lautsprecher vor. Die Modelle SRS-XB41 (l.), SRS-XB31 (unten rechts) und SRS-XB21 sind nach IP67-Norm wasserfest und staubgeschützt.

Bild: dpa

Nach Angaben von Sony lassen sich die Lautsprecher auch einfach abwaschen und mit ins Wasser nehmen. Die beiden größeren Modelle verfügen darüber hinaus über eine LED-Lichtleiste sowie ein Stroboskoplicht. Alle drei Modelle sind ab April verfügbar. Das größte Modell SRS-XB41 kostet 230 Euro, das mittelgroße Modell SRS-XB31 170 Euro. Das kleinste Modell SRS-XB21 ohne Lichtleiste und Powerbankfunktion ist für 120 Euro zu haben. dpa

Bluetooth-Lautsprecher von Sony

Nach Angaben von Sony lassen sich die Lautsprecher auch einfach abwaschen und mit ins Wasser nehmen. Die beiden größeren Modelle verfügen darüber hinaus über eine LED-Lichtleiste sowie ein Stroboskoplicht. Alle drei Modelle sind ab April verfügbar. Das größte Modell SRS-XB41 kostet 230 Euro, das mittelgroße Modell SRS-XB31 170 Euro. Das kleinste Modell SRS-XB21 ohne Lichtleiste und Powerbankfunktion ist für 120 Euro zu haben.

Bild: dpa

Die Virtual-Reality-Brille HTC Vive erhält eine leistungsstarke Schwester. Die auf der CES vorgestellte HTC Vive Pro hat Displays mit 78 Prozent mehr Auflösung als bisher und verfügt nun über eine Auflösung von 2880 zu 1600 Pixel. Auch das Design der Brille wurde überarbeitet – ausgehend von mehr als 1000 Kundenbewertungen und Rückmeldungen aus der Industrie. Die Brille ist nun leichter, besser anpassbar und mit verbesserter Ausbalancierung. dpa

HTC Vive Pro

Die Virtual-Reality-Brille HTC Vive erhält eine leistungsstarke Schwester. Die auf der CES vorgestellte HTC Vive Pro hat Displays mit 78 Prozent mehr Auflösung als bisher und verfügt nun über eine Auflösung von 2880 zu 1600 Pixel.

Auch das Design der Brille wurde überarbeitet – ausgehend von mehr als 1000 Kundenbewertungen und Rückmeldungen aus der Industrie. Die Brille ist nun leichter, besser anpassbar und mit verbesserter Ausbalancierung.

Bild: dpa

Auch ein weiteres Hindernis für die virtuelle Realität hat HTC beseitig – die störenden Verbindungskabel. Mit dem in Las Vegas vorgestellten Wireless Adapter sollen sowohl die aktuelle HTC Vive als auch die Vive pro ohne Kabelverbindung funktionieren. Erste Modelle der HTC Vive Pro sollen noch in diesem Quartal verfügbar sein, zunächst als Upgrade für Bestandskunden. Später im Jahr folgen Komplettsets. Der Wireless Adapter soll im Sommer in den Handel kommen. Preise nannte HTC noch nicht. dpa

HTC Vive

Auch ein weiteres Hindernis für die virtuelle Realität hat HTC beseitig – die störenden Verbindungskabel. Mit dem in Las Vegas vorgestellten Wireless Adapter sollen sowohl die aktuelle HTC Vive als auch die Vive pro ohne Kabelverbindung funktionieren.

Erste Modelle der HTC Vive Pro sollen noch in diesem Quartal verfügbar sein, zunächst als Upgrade für Bestandskunden. Später im Jahr folgen Komplettsets. Der Wireless Adapter soll im Sommer in den Handel kommen. Preise nannte HTC noch nicht.

Bild: dpa

Mit diesem Gadget wird aus einem normalen Fahrrad ein E-Bike. Einfach das Vorderrad des eigenen Drahtesels gegen das Electron Wheel mit eingebautem Elektromotor austauschen. Für 800 Dollar verspricht das Gadget Reichweiten bis zu 80 Kilometer und eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. action press

Electron Wheel

Mit diesem Gadget wird aus einem normalen Fahrrad ein E-Bike. Einfach das Vorderrad des eigenen Drahtesels gegen das Electron Wheel mit eingebautem Elektromotor austauschen. Für 800 Dollar verspricht das Gadget Reichweiten bis zu 80 Kilometer und eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.

Bild: action press

LG stellt in Las Vegas drei neue Hilfsroboter vor: Der Serving Robot soll Essen servieren, der Porter Robot Koffer tragen und der Shopping Cart Robot beim Einkaufen helfen. Sie gehören der Cloi-Serie an, aus der auch der namensgebende Haushaltsroboter Cloi stammt, der Nutzern bei der Bedienung ihrer smarten Haushaltsgeräte helfen soll. Die Geräte sind aktuell noch nicht marktreif, wann sie getestet werden, ist noch nicht bekannt. (Foto: pr)

Neue Hilfsroboter von LG

LG stellt in Las Vegas drei neue Hilfsroboter vor: Der Serving Robot soll Essen servieren, der Porter Robot Koffer tragen und der Shopping Cart Robot beim Einkaufen helfen. Sie gehören der Cloi-Serie an, aus der auch der namensgebende Haushaltsroboter Cloi stammt, der Nutzern bei der Bedienung ihrer smarten Haushaltsgeräte helfen soll. Die Geräte sind aktuell noch nicht marktreif, wann sie getestet werden, ist noch nicht bekannt. (Foto: pr)

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