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05.09.2011

16:39 Uhr

Dienstag

HP Touchpad noch mal für 130 Euro zu haben

VonIngo Pakalski
Quelle:Golem.de

Der Abverkauf des HP-Tablets TouchPad ab 99 Euro fand reißenden Absatz - und viele Kunden kamen nicht zum Zug. Nun sollen noch einmal 1.300 Geräte in Deutschland zum Kampfpreis verkauft werden.

Das HP TouchPad mit WebOS ist wieder zum Kampfpreis zu haben. dapd

Das HP TouchPad mit WebOS ist wieder zum Kampfpreis zu haben.

BerlinAm frühen Vormittag des 6. September 2011 verkauft der Händler Notebooksbilliger noch einmal HPs Touchpad mit 32 GByte zum Preis von 130 Euro. 1.300 Geräte werden vorrätig sein, viele andere Händler können das WebOS-Tablet nicht mehr liefern.

Wer bei HPs Touchpad-Ausverkaufsaktion bisher kein Glück hatte, kann es morgen am frühen Vormittag bei Notebooksbilliger versuchen, wie der Händler in seinem Firmen-Blog mitteilt. Der Händler hat eine Lieferung von 1.300 Geräten erhalten und verkauft das 32-GByte-Modell des Touchpads für 130 Euro. Zu diesem Ramschpreis hatte HP das Touchpad im August 2011 verkauft, nachdem HP Mitte August 2011 die WebOS-Gerätesparte aufgegeben hatte. Innerhalb eines Tages waren die Touchpad-Bestände bei HP ausverkauft. Eine erwartete zweite Verkaufsaktion blieb aus.

Nun will Notebooksbilliger Interessenten die Chance geben, noch ein Touchpad zu ergattern. Daher kann ein Kunde immer nur maximal ein Touchpad kaufen. Damit soll erreicht werden, dass nur Käufer das Touchpad erhalten, die es dann nicht gleich weiterverkaufen. Die bei HP verramschten Touchpads wurden derzeit bei eBay für 300 Euro und mehr gehandelt.

Großer Kundenansturm erwartet

Notebooksbilliger erwartet einen großen Ansturm und lagert den Touchpad-Verkauf auf die Server von Ondango aus. Mit Ondango betreibt der Händler einen Facebook-Shop, auf dem regelmäßig zeitlich befristete Aktionen stattfinden. Damit will der Händler erreichen, dass die reguläre Webseite von Notebooksbilliger.de auch bei großem Interesse weiterhin verfügbar ist. Der Facebook-Shop ist derzeit überlastet und nicht erreichbar. Notebooksbilliger erklärte Golem.de, dass bis zum Start der Aktion weitere Server eingerichtet werden sollten, damit der Facebook-Shop morgen gut erreichbar ist.

Für den Einkauf im Facebook-Shop von Notebooksbilliger wird ein Facebook-Konto benötigt. Ansonsten wird der Kauf wie im Onlinehandel üblich abgewickelt. Kunden geben ihre Rechnungs- und Lieferanschrift ein und wählen die gewünschte Zahlungsart, die dann nur an den Händler übermittelt werden und nicht an Facebook weitergereicht werden, verspricht Notebooksbilliger.

Kommentare (1)

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TomHao

06.09.2011, 10:15 Uhr

Orando ist nicht erreichbar, notebooksbilliger.de weiterhin, die sollten das bei sich verkaufen und nicht auslagern....

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