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02.11.2013

16:05 Uhr

„Albert Einstein“

Raumtransporter mit Abfall verglüht

Nach seiner fünfmonatigen Mission ist der in Deutschland gebaute Raumtransporter „Albert Einstein“ am Samstag planmäßig über dem Südpazifik verglüht. Ein Nachfolger steht schon bereit.

Zum Abschied von ATV "Albert Einstein" würdigen die Astronauten dem Namensgeber des Raumtransporters indem sie eine berühmte Aufnahme des Wissenschaftlers imitieren. Anlässlich seines 72. Geburtstags hatte sich Einstein 1951 mit herausgestreckter Zunge fotografieren lassen. AFP

Zum Abschied von ATV "Albert Einstein" würdigen die Astronauten dem Namensgeber des Raumtransporters indem sie eine berühmte Aufnahme des Wissenschaftlers imitieren. Anlässlich seines 72. Geburtstags hatte sich Einstein 1951 mit herausgestreckter Zunge fotografieren lassen.

DarmstadtAn Bord des Automatischen Transferfahrzeugs (ATV) der Europäischen Weltraumorganisation Esa war Müll von der Internationalen Raumstation ISS. „Albert Einstein“ war das vierte von fünf geplanten Versorgungsschiffen, das die Esa zur ISS schickte. Nachfolger „Georges Lemaître“ kam bereits per Schiff an Europas Raumflughafen im südamerikanischen Kourou (Französisch-Guayana) an, wie die Esa weiter mitteilte. Der Raumtransporter soll Ende Juni nächsten Jahres starten.

Von

dpa

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