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15.10.2014

11:42 Uhr

Ebola

Weitere Pflegekraft in Texas infiziert

Eine zweite Pflegekraft im US-Bundesstaat Texas hat sich mit Ebola infiziert. Wie eine bereits zuvor erkrankte Krankenschwester hatte sie einen inzwischen verstorbenen Ebola-Patienten aus Liberia betreut.

Sicherheitsmaßnahmen verletzt?

Texas: Ganzes Klinikteam unter Ebola-Verdacht

Sicherheitsmaßnahmen verletzt?: Texas: Ganzes Klinikteam unter Ebola-Verdacht

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Dallas/Washington/LeipzigIn Texas hat sich eine zweite Krankenhaus-Pflegekraft mit dem Ebola-Virus infiziert. Dies teilte das Gesundheitsministerium des US-Bundesstaates am Mittwoch mit. Wie eine bereits zuvor erkrankte Krankenschwester hatte die nun betroffene Pflegekraft in der Klinik Texas Health Presbyterian in Dallas einen inzwischen verstorbenen Ebola-Patienten aus Liberia betreut.

Unterdessen ist der in einer Leipziger Klinik an Ebola gestorbene UN-Mitarbeiter am Dienstagabend wie geplant eingeäschert worden. Das sagte ein Sprecher der Stadt am Mittwoch. Derzeit werde geklärt, wie mit der Urne weiter verfahren werde. "Die Überführung der Überreste an die Angehörigen klären wir gemeinsam mit der UN und dem Auswärtigem Amt", ergänzte der Sprecher. Diese würden über das weitere Verfahren entscheiden.

Der 56-jährige Sudanese war in der Nacht zum Dienstag trotz intensivmedizinischer Behandlung auf der Isolierstation des Klinikums St. Georg in Leipzig gestorben. Er hatte sich beim Kampf gegen die in Westafrika wütende Ebola-Seuche in Liberia angesteckt und war vorige Woche nach Leipzig geflogen worden.

Das zuständige Gesundheitsamt der Stadt Leipzig hatte aus Sicherheitsgründen entschieden, den Toten zu verbrennen. Auch Leichen sind ansteckend. Gegen Ebola gibt es bisher keine zugelassenen Medikamente. Ärzte können Patienten lediglich durch ergänzende Behandlungen stabilisieren und die Symptome der Krankheit mildern.

Tödliches Virus: Ebola-Patient in Leipzig gestorben

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Der Uno-Mitarbeiter, der seit vergangenen Donnerstag in Leipzig behandelt wurde, ist in der Nacht zu Dienstag gestorben. Gleichzeitig verbreitet ein chinesisches Pharmaunternehmen Hoffnung auf ein neues Medikament.

Der UN-Helfer war der erste Ebola-Tote in Deutschland. 1967 starben allerdings mehrere Menschen bei einem Ausbruch des mit Ebola eng verwandten Marburg-Erregers in Marburg und Frankfurt am Main.

Der 56-Jährige war der dritte mit Ebola infizierte Helfer, der auf Bitten internationaler Organisationen in deutschen Spezialkliniken behandelt wurde. Bundesweit gibt es sieben Krankenhäuser mit speziellen Stationen, auf denen Patienten mit hochgefährlichen Krankheiten isoliert und intensivmedizinisch betreut werden können.

Auch am Universitätsklinikum Frankfurt am Main wird derzeit ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation betreut, der sich in Sierra Leone mit der sehr häufig tödlich verlaufenden Infektion angesteckt hatte. Ein Fachmann der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Ende August nach Hamburg gebracht worden war, wurde nach einer erfolgreicher Behandlung Anfang Oktober entlassen.

Kommentare (1)

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Frau Dr. Max Motte

15.10.2014, 18:12 Uhr

Regierungen beschlagnahmen kolloidales Silber, das erfolgreich zur Behandlung von Ebola-Patienten eingesetzt wird!

Versuche in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt.

Mehrere Sendungen von Silberkolloid wurden blockiert!

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort kolloidales Silber verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat.

Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte.

Behörden blockieren dreimal eine kleine Sendung von Silberkolloid.

Wie die intern. Nichtregierungsorganisation "Natural Solutions Foundation" (NSF) mitteilt, ist sie mit dem Versuch, Silberkolloid nach Sierra Leone zu schicken, bislang gescheitert.
Die Organisation wollte 200 Packungen Silberkolloid schicken.
Die Sendung wurde nun zum 3. Mal in die USA zurückgeschickt.

Zuvor vertrauliche Dokumente, die vom Verteidigungsministerium übergeben wurden, zeigen, dass sich antimikrobielle Silber-Lösungen wie die, welche die NSF jetzt nach Afrika zu schicken versucht, im Kampf gegen Ebola als wirksam erwiesen haben!

Das bestätigen Untersuchungen, die schon 2008 beim Ministerium und anderen US-Bundesbehörden durchgeführt wurden, deren Resultate jedoch von Gesundheitsbehörden und der WHO weitgehend ignoriert werden.

Warum erfahren wir in den gleichgeschalteten Konzernmedien nichts über "Kolloidales Silber"?

Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

Medienkonzerne, Pharmakonzerne, Energiekonzerne, ... gehören die alle zusammen und keiner weiss es?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/regierungen-beschlagnahmen-kolloidales-silber-das-erfolgreich-zur-behandlung-von-ebola-patienten-ei.html

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