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24.08.2012

11:46 Uhr

Erneute Verzögerung

Nasa verschiebt Start von Wettersonden ins All

Ursprünglich sollte die Rakete mit den zwei Wettersonden bereits am Donnerstag starten. Nun wurde der Termin bereits zum zweiten Mal verschoben. Die Gründe dafür sind noch nicht bekannt.

Eine künstlerische Darstellung der „Radiation Belt Storm Probes“. Reuters

Eine künstlerische Darstellung der „Radiation Belt Storm Probes“.

WashingtonDie US-Raumfahrtbehörde Nasa hat den Start ihrer jüngsten Weltraumwetter-Mission erneut um einen Tag verschoben. Gründe dafür wollte die Organisation später am Freitag bekanntgeben.

An Bord einer Atlas-Rakete sind die Zwillingssonden „Radiation Belt Storm Probes“ (RBSP). Sie sollen mindestens zwei Jahre lang durch die Strahlungsgürtel fliegen, von denen die Erde umgeben ist. Während dieser Zeit sollen sie neue Daten über die energiereichen, elektrisch geladenen Elementarteilchen in diesen Bereichen sammeln.

Ursprünglich sollte die Rakete am Donnerstagvormittag (MESZ) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida abheben. Ein Startfahrzeug musste laut Nasa aber noch einmal überprüft werden. Als neuer Termin war dann dieser Freitagvormittag festgelegt worden. Nun hat die Nasa den Starttermin wieder um 24 Stunden auf Samstagvormittag verschoben.

Von

dpa

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