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06.04.2006

18:30 Uhr

Forschung

Erstmals soll Ingenieur Deutsche Forschungsgemeinschaft führen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) soll nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagausgabe) erstmals von einem Ingenieur geführt werden.

dpa BONN. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) soll nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagausgabe) erstmals von einem Ingenieur geführt werden.

Der Senat der DFG nominierte nach Angaben des Gremiums am Donnerstag in Bonn den 50-jährigen Dortmunder Professor Matthias Kleiner einstimmig für die Wahl zum nächsten Präsidenten der Forschungsgemeinschaft, der wichtigsten Förderorganisation für die Wissenschaft in Deutschland.

Kleiner soll am 31. Mai auf der Jahresversammlung der DFG in München gewählt werden und zum 1. Januar 2007 den Biochemiker Ernst-Ludwig Winnacker ablösen, der seit 1998 DFG-Präsident ist. Kleiner ist Professor für Umformtechnik und Leichtbau an der Universität Dortmund. Er soll für zunächst drei Jahre an der Spitze der DFG stehen, die in diesem Jahr mehr als 20 000 Forschungsprojekte aus allen Fachgebieten mit insgesamt mehr als 1,5 Mrd. Euro fördert.

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