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19.01.2005

08:25 Uhr

Forschung + Medizin

Fünftes Todesopfer durch Vogelgrippe in Vietnam

Der jüngste Ausbruch der Vogelgrippe hat in Vietnam einen fünften Menschen getötet. Eine 35-Jährige aus dem südlichen Mekong-Delta hatte nach dem Schlachten von Enten hohes Fieber und Atemwegprobleme bekommen.

Tiermarkt in Bangkok

Enges Zusammenleben mit Tieren sind ein Grund für die Vogelgrippe in Südostasien.

dpa HANOI. Der jüngste Ausbruch der Vogelgrippe hat in Vietnam einen fünften Menschen getötet. Eine 35-Jährige aus dem südlichen Mekong-Delta hatte nach dem Schlachten von Enten hohes Fieber und Atemwegprobleme bekommen.

Das teilte die Klinik für Tropenmedizin in der Wirtschaftsmetropole Ho Chi Minh-Stadt, dem früheren Saigon, am Mittwoch mit. Alle fünf Todesfälle hatten sich in den vergangenen vier Wochen ereignet.

Damit stieg die Zahl der Vogelgrippe-Toten in Vietnam seit Ende 2003 auf insgesamt 25. Seit Mitte Dezember wurde das Virus in 18 Städten und Provinzen des Landes festgestellt. 300 000 Stück Federvieh starben seither an der Geflügelpest oder wurden vorsorglich getötet.

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