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20.10.2014

15:28 Uhr

Internationale Hilfe

Ebola-Ausbruch in Nigeria gestoppt

Nigeria ist offiziell ebolafrei. In Liberia hingegen wüte das Virus schlimmer als ein Bürgerkrieg, sagt die liberianische Botschafterin. Die EU-Außenminister beraten über „Weißhelm“-Truppen und suchen einen Koordinator.

Mediziner proben in Los Angeles den Ernstfall einer Ebola-Infektion. ap

Mediziner proben in Los Angeles den Ernstfall einer Ebola-Infektion.

BerlinDie Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Ebola-Ausbruch in Nigeria offiziell für beendet erklärt. „Das ist eine spektakuläre Erfolgsgeschichte, die zeigt, dass Ebola eingedämmt werden kann“, erklärte die Organisation am Montag in Genf. Der nigerianischen Regierung und den WHO-Vertretern vor Ort sei aber bewusst, dass das westafrikanische Land weiter gefährdet sei, solange die Krankheit in anderen Ländern der Region weiter wüte. Man bleibe deswegen in Alarmbereitschaft.

In Nigeria hatte es 20 Erkrankte gegeben, 8 davon starben. Ein Ebola-Ausbruch gilt nach den Richtlinien der WHO als beendet, wenn 42 Tage lang kein neuer Fall aufgetreten ist. 42 Tage entsprechen der doppelten maximalen Inkubationszeit, also dem Zeitraum zwischen der Ansteckung und dem Auftreten von Symptomen. Bereits am Freitag hatte die Organisation Senegal für ebolafrei erklärt. Dort hatte es jedoch nur eine Infektion gegeben, die der Erkrankte überlebte.

Ein von Ebola geheilter britischer Pfleger ist derweil zurück nach Westafrika gereist, um dort weiter Infizierte zu behandeln. Will Pooley hatte sich als Helfer in Sierra Leone mit dem Virus angesteckt. Er wolle weiter gegen die Epidemie ankämpfen und „alles tun, was ich kann, um so viele unnötige Todesfälle wie möglich zu verhindern“, sagte der 29-Jährige, der am Sonntag in der Hauptstadt Freetown ankam.

Pooley hatte sich als erster Brite während der aktuellen Epidemie infiziert und war im August zur Therapie in seine Heimat geflogen worden. Nach einer Behandlung mit dem experimentellen Medikament „ZMapp“ in einem Londoner Krankenhaus war er im September geheilt entlassen worden.

Die Botschafterin Liberias in Deutschland, Ethel Davis, hat angesichts der in ihrem Land und anderen westafrikanischen Staaten wütenden Ebola-Seuche erneut dringlich um Hilfe gebeten. „Ebola tötet Menschen schneller als im Bürgerkrieg“, sagte Davis am Montag auf dem Weltgesundheitsgipfel in Berlin. Die Epidemie untergrabe „die Substanz unseres gesellschaftlichen und sozialen Systems“. Liberia könne die Bedrohung nicht alleine bewältigen.

„Wir sollen nicht denken, dass die betroffenen Länder weit weg sind und wir deshalb sicher vor der Krankheit sind“, warnte die Botschafterin. Ebola sei nur eine Busreise oder einen Flug entfernt. Davis schilderte die Lage in der Hauptstadt Monrovia und anderen betroffenen Orten als dramatisch. Infizierte würden in den überfüllten Krankenhäusern oft zurückgeschickt, viele Menschen trauten sich aus Angst nicht aus ihren Häusern.

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Die internationale Hilfe reiche noch nicht aus, sagte Davis. Der Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, räumte ein, dass die Hilfsmissionen zu spät angelaufen seien. Sein Job sei es aber nicht, zurückzublicken: „Mein Job ist es, dafür zu sorgen, dass ab jetzt alles getan wird, damit wir ab jetzt Menschenleben retten.“

Nun bräuchte es Mobilisierung, Freiwillige und eine gute Koordination der Hilfseinsätze, sagte Lindner. Die Forderungen der liberianischen Botschafterin waren konkreter: „Wir brauchen mehr Personal, mehr Schutzausrüstung, mehr Medikamente und mehr Leichensäcke für die Todesopfer“.

Kommentare (1)

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Frau Dr. Max Motte

21.10.2014, 16:56 Uhr

WHO = Weltpharmaorganisation?

Werden wir von den Massenmedien auch beim Thema "Ebola" belogen?

Regierungen beschlagnahmen kolloidales Silber, das erfolgreich zur Behandlung von Ebola-Patienten eingesetzt wird.

Versuche in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt!

Mehrere Sendungen von Silberkolloid wurden blockiert!

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silberkolloid verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat!

Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an!

Behörden blockieren 3x eine Sendung von Silberkolloid.

Wie die intern. Nichtregierungsorganisation "Natural Solutions Foundation" (NSF) mitteilt, ist sie mit dem Versuch, Silberkolloid nach Sierra Leone zu schicken, bislang gescheitert.

Die Organisation wollte 200 Pack. Silberkolloid schicken.
Die Sendung wurde nun zum 3x in die USA zurückgeschickt.

Zuvor vertrauliche Dokumente, die vom Verteidigungsministerium übergeben wurden, zeigen, dass Silberkolloid, welche die NSF jetzt nach Afrika zu schicken versucht, im Kampf gegen Ebola als wirksam erwiesen hat!

Das bestätigen Untersuchungen, die schon 2008 beim Ministerium und anderen US-Bundesbehörden durchgeführt wurden, deren Resultate jedoch von Medien, Gesundheitsbehörden, Regierung und der WHO weitgehend verschwiegen werden.

Warum erfahren wir in den gleichgeschalteten Medien nichts über "Kolloidales Silber"?

Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

Medienkonzerne, Pharmakonzerne, Energiekonzerne, ... gehören die alle zusammen und keiner weiß es?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/regierungen-beschlagnahmen-kolloidales-silber-das-erfolgreich-zur-behandlung-von-ebola-patienten-ei.html

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