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09.06.2016

10:26 Uhr

Jetzt abstimmen

Darf die Krankenkasse Fitness-Apps mitlesen?

VonMaike Telgheder, Carina Kontio

Immer mehr Menschen nutzen Gesundheitstracker und Apps, die sensible Daten über sportliche Aktivitäten aus dem eigenen Smartphone zum Anbieter übertragen. Für Datenschützer ein umstrittener Trend. Was ist Ihre Meinung?

In Kürze präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle unser Special zum Thema eHealth.

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In Kürze präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle unser Special zum Thema eHealth.

Köln, FrankfurtSchritte aufzeichnen, Puls messen, Kalorien zählen, Schlaf überwachen: Jeder dritte Deutsche misst Umfragen zufolge seine Gesundheitsdaten mit Fitnesstrackern und Gesundheitsapps. Laut Bitkom, dem IT-Branchenverband, setzen dabei 18 Prozent auf Fitness-Armbänder, 13 Prozent auf Smartphones mit entsprechenden Apps und sechs Prozent auf Computeruhren.

Das sind ganz beindruckende Zahlen, wenn man bedenkt, dass die Geräte erste wenige Jahre auf dem Markt sind. „Jeder von uns wird so ein Gerät haben“, prophezeite der Chef der Techniker Krankenkasse (TK), Jens Baas, kürzlich in einem Zeitungsinterview.

Doch wird der Computer am Handgelenk zur digitalen Fitness-Fessel? Längst ist eine Diskussion darüber entbrannt, ob Krankenkassen und Versicherungen Zugang zu diesen Daten bekommen sollten. Wir fragen Sie: Unter welchen Bedingungen würden Sie Ihre Gesundheitsdaten, die Sie mit Wearables und Apps sammeln, freiwillig weitergeben? Wäre es okay, wenn Sie im Gegenzug von der Krankenkasse Vorteile erhalten würden? Wann ist Schluss mit der Datensammelei für den gläsernen Menschen? Stimmen Sie ab.

Die Ergebnisse dieser Umfrage und weitere Risiken und Nebenwirkungen von Gesundheits-Apps präsentieren wir Ihnen in Kürze an dieser Stelle in unserem Special zum Thema eHealth.

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