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14.12.2014

18:28 Uhr

Kampf gegen Ebola

Wieder ein Arzt in Sierra Leone infiziert

In Sierra Leone sind in diesem Jahr fast 1800 Menschen an Ebola gestorben. Vergangene Woche streikten die Ärzte, um eine bessere Behandlung für sich und ihr Personal zu fordern. Nun ist der nächste Mediziner erkrankt.

Arzte und Pflegekräfte sind besonders gefährdet, weil Ebola über direkten Kontakt mit Körperflüssigkeit des Kranken übertragen wird. AFP

Arzte und Pflegekräfte sind besonders gefährdet, weil Ebola über direkten Kontakt mit Körperflüssigkeit des Kranken übertragen wird.

FreetownIn Sierra Leone ist ein weiterer leitender Arzt an Ebola erkrankt. Der Chef der Gesundheitsbehörde. Dr. Brima Kargbo, teilte am Sonntag mit, dass Dr. Victor Willougby die oft tödliche Viruskrankheit habe. Er ist der zwölfte sierra-leonische Arzt, der an Ebola erkrankt ist. Zehn Ärzte starben an der Krankheit.

In dem westafrikanischen Land sind in diesem Jahr fast 1800 Menschen an Ebola gestorben. Arzte und Pflegekräfte sind besonders gefährdet, weil das Virus über direkten Kontakt mit Körperflüssigkeit des Kranken übertragen wird. Vergangene Woche traten Ärzte in den Streik, um eine bessere Behandlung für medizinisches Personal zu fordern, das an Ebola erkrankt.

"Reisebeschränkungen können die Ausbreitung von Ebola höchstens verzögern"

Video: "Reisebeschränkungen können die Ausbreitung von Ebola höchstens verzögern"

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ap

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