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28.10.2014

16:04 Uhr

Laut Weltbank-Chef

Kampf gegen Ebola benötigt mindestens 5000 mehr Helfer

5000 mehr Helfer würden Weltbankchef Jim Yong Kim für den Kampf gegen Ebola benötigt, doch die werden kaum zu finden sein. Kim rief Gesundheitsexperten in aller Welt auf, sich zur Verfügung zu stellen.

Mindestens 5000 Helfer mehr, würden laut Weltbankchef Jim Yong Kim für den Kampf gegen Ebola benötigt. Vor allem an Gesundheitsexperten und Ärzten fehlt es. Reuters

Mindestens 5000 Helfer mehr, würden laut Weltbankchef Jim Yong Kim für den Kampf gegen Ebola benötigt. Vor allem an Gesundheitsexperten und Ärzten fehlt es.

Addis AbebaFür den Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika werden nach Auffassung der Weltbank zusätzlich mindestens 5000 Helfer benötigt. Der Chef der Institution, Jim Yong Kim, rief am Dienstag Gesundheitsexperten aus aller Welt auf, sich an ihr Gelöbnis zu erinnern, kranke Menschen zu behandeln. „Ich mache mir große Sorgen, weil ich nicht weiß, wo wir die Helfer finden sollen“, sagte Kim bei einem Besuch in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba.

Zusammen mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bereist Kim noch bis zum Mittwoch das Horn von Afrika, darunter auch Dschibuti und Kenia. In Äthiopien standen vor allem Gespräche mit der Afrikanischen Union (AU) auf dem Programm, die bereits vor Wochen ein medizinisches Expertenteam in die betroffenen Regionen entsandt hatte.

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Kim rief die Mitgliedstaaten der AU dazu auf, weder Reiseeinschränkungen zu verhängen noch ihre Grenzen zu schließen. Nur so könnten Helfer schnell und einfach die Ebola-Gebiete erreichen. In Guinea, Liberia und Sierra Leone - den am schlimmsten betroffenen Staaten - sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation bereits über 4900 Menschen an Ebola gestorben. Die Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus.

Von

dpa

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

28.10.2014, 17:42 Uhr

Die offensichtliche Vermehrungswut von Menschen muss irgendwer regeln, denn die Menschheit schafft es aus egoistischen Gründen nicht selbst.
So erbärmlich und traurig es für -zig Millionen Einzelfälle sein mag, es gibt kein unendliches Wachstum auf dem Planeten Erde. Jedes biologische Wesen was sich nicht selbst Grenzen setzen kann, wird evolutionär dezimiert werden müssen, alles andere ist unlogisch und würde die eigene Spezies, sowie jedes andere höhere Lebewesen, im ganzen gefährden. Zwei Jahre Ebola flächendeckend in ganz Afrika bedeutet auch ein eklatantes zurück gehen von Flüchtlingszahlen nach Europa.
Ich bin nicht bereit Europa zusammen mit Afrika zu einem Großafrika verkommen zu lassen, die Weichen dahin wurden aber von den Eliten schon gestellt. Ethnisches Durcheinander und Vermischung garantiert den Eliten Uneinigkeit und Zwietracht in den europäischen Gesellschaften. Das Prinzip des “Teile und Herrsche (Divide et impera)” wird den authochonen europäischen Menschen, durch die enorm zunehmenden Flüchtlingszuwanderer aus Afrika, aufgezwungen. Seit der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts wurde schon die moslemische Einwanderung nach Europa stark gefördert. Multikulti bedeutet am Ende die Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaat unter einer Feudalherrschaft. Bis dieser Endzustand eintritt, wird es blutige und von den Eliten geschürte rassistische und religiöse Auseinandersetzungen von allen Seiten innerhalb der Gesellschaften geben, bis die Mehrheit bereit ist Feudalstrukturen zu akzeptieren. Die aufkommende Recourcenknappheit, fehlende gut bezahlte Arbeitsplätze und nicht gewollte Wohlfahrt für alle gehören ebenfalls zur Recourcenknappheit, würde die Auseinandersetzungen sowieso aufkommen lassen, sowie die Kriminalität im Allgemeinen enorm steigen lassen. Wer kann solche Perspektiven ernsthaft für sich oder seine Nachkommen wollen. Ja, nur die selbsternannten Eliten und sonst niemand und das ist zynisch!!!
Ich sage, danke Ebola und bitte mehr davon!

Account gelöscht!

28.10.2014, 18:34 Uhr

Noch ein Schwätzer mehr. Soll er doch zuerst als Helfer vorangehen. Aber, so ist`s halt bei den Gutmenschen, schwätzen und schwafeln und andere vorschicken. Er hat dann natürlich die wichtigen Aufgaben im Hintergrund zu erledigen, weit weg von der Gefahr. Die anständige und arbeitsame, letztendlich gute Bevölkerung ist umzingelt von solchen Parasiten. So lange solche Parasiten existieren, gibt es kein friedliches Zusammenleben von Bevölkerungen.

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