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11.07.2011

22:53 Uhr

Raumfahrt

Atlantis bleibt länger im All

Der letzte Flug eines US-Spaceshuttles wird um einen Tag verlängert. Damit verpasst die Crew der Raumfähre einen historischen Landetermin.

Die Atlantis mit geöffneter Ladebucht bei der Annäherung an die Raumstation ISS. Quelle: Reuters

Die Atlantis mit geöffneter Ladebucht bei der Annäherung an die Raumstation ISS.

WashingtonDie US-Weltraumbehörde Nasa hat den letzten Flug eines amerikanischen Space Shuttles um einen Tag verlängert. Die zusätzliche Zeit solle genutzt werden, um an Bord der Internationalen Raumstation ISS Ausrüstung auszupacken und zu verstauen, teilte Nasa-Manager LeRoy Cain am Montag mit.

Überdies sollen verschiedene Systeme eingerichtet werden. Die Landung der Raumfähre „Atlantis“ ist nunmehr am 21. Juli geplant. Der bisherige Termin einen Tag zuvor wäre mit dem Jubiläum der ersten Mondlandung zusammengefallen.

Die Raumfähre hatte die ISS am Sonntag erreicht. An diesem Dienstag sollen zwei Besatzungsmitglieder zu einem Einsatz im All aufbrechen. Es ist die 37. Visite eines Shuttles bei der ISS, deren Konstruktion 1998 mit Hilfe des Schwesterschiffes „Endeavour“ begonnen hatte.

Von

dpa

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