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06.07.2017

03:44 Uhr

Raumfahrtunternehmen

SpaceX schickt Satelliten ins All

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX hat einen Kommunikationssatelliten ins All geschickt, nachdem zwei Versuche zuvor gescheitert waren. Die Landung der ersten Stufe der Trägerrakete verlief dann aber nicht wie geplant.

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Nach Software-Problem: SpaceX-Rakete hebt ab

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Cape CanaveralIn einem dritten Anlauf hat das private Raumfahrtunternehmen SpaceX einen Kommunikationssatelliten ins All geschickt. Die unbemannte Trägerrakete des Typs Falcon startete am Mittwochabend (Ortszeit) vom Kennedy Space Center im US-Staat Florida. Zwei vorherige Versuche am Samstag und Sonntag waren jeweils in letzter Sekunde an technischen Gründen gescheitert.

Nach der erfolgreichen Positionierung des Intelsat-Satelliten war allerdings nicht mehr genügend Treibstoff übrig, um eine sichere Landung der ersten Stufe der Trägerrakete zu versuchen. Sie fiel anschließend in den Atlantik.

In kaum zwei Wochen hat SpaceX damit seinen dritten Start vollbracht. Eine recycelte Falcon brachte bereits am 23. Juni einen Satelliten ins All, zwei Tage später war ein weiterer Start erfolgreich. Am Montag gelang es dem Unternehmen zudem, eine Raumkapsel von der internationalen Raumstation ISS zur Erde zurückkehren zu lassen.

Von

ap

Kommentare (1)

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Herr Ralf Götz

06.07.2017, 12:05 Uhr

Fragwürde Teilüberschrift. Mich ärgert die Art und Qualität des heutigen Journalismus mit reißerischen Formulierung oder falschen Behauptung.
Sie schreiben: "nachdem zwei Versuche zuvor gescheitert waren." ?! Ist die Rakete explodiert?! Nein! Also dann schreiben sie doch bitte "Die Versuche sind abgebrochen worden"
Viel schlimmer ist der Satz, weil falsch: "Die Landung der ersten Stufe der Trägerrakete verlief dann aber nicht wie geplant." Komplett falsch, Unsinn! Es war gar keine Landung geplant. Deshalb waren auch keine Landebeine moniert und keine Landeplattform vor der Küste. Also alles planmäßig!
Damit der Kommentar nicht gesperrt wird, verkneife ich mir meinen Unmut zu äußern.

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