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29.12.2013

16:06 Uhr

Tomtom GPS-Sportuhr

Schweinehund am Handgelenk

VonAlexandra Felts
Quelle:Spotpress

Zu den guten Vorsätzen fürs neue Jahr gehört: das Auto öfter stehen lassen und aufs Rad umsteigen. Mit der neuen GPS-Sportuhr von Navi-Spezialist Tomtom hat man dafür ein persönliches Assistenzsystem am Handgelenk.

Tomtom Multi-Sport GPS-Raduhr - Schweinehund am Handgelenk TomTom

Tomtom Multi-Sport GPS-Raduhr - Schweinehund am Handgelenk

Man kann natürlich aufs Rad steigen ohne dabei gleich eine Datenflut über den persönlichen Fitnesszustand produzieren zu müssen. Aber immer mehr Menschen verspüren durchaus das Bedürfnis, ihre sportlichen Aktivitäten zu optimieren. Deshalb hat  der niederländische Navi-Spezialist Tomtom nun eine Fitness-Uhr im Angebot,  die ein herkömmliches Fahrrad durchaus zum Wettbewerbsgerät macht.

Das Modell ""Multi-Sport" wendet sich an Hobby-Triathlen, die laufen, schwimmen und Rad fahren. Das Multitalent ist tatsächlich leicht, fast intuitiv zu bedienen und keines der üblichen wie Pilotenuhren dimensionierten High-Tech-Klotze. Das Menü wird über einen Wippschalter angesteuert, der sich auch während des Trainings zu Wasser oder zu Land problemlos bedienen ließ, das Display ist großzügig und lässt sich in der Dunkelheit beleuchten.

Zum Auslesen der verschiedenen Daten wie zum Beispiel Distanz, Pulsfrequenz, Geschwindigkeit oder Kalorienverbrauch klickt man das Uhrengehäuse aus dem Armband und setzt es in die mitgelieferte Dockingstation. Obwohl der Herzfrequenzmesser im Brustgurt drahtlos über Bluetooth mit der Uhr verbunden ist, wählten die Entwickler dennoch eine Ladeeinheit mit USB-Anschluss für den Datenaustausch der Geräte.

Eigens für Transfer und Auswertung der Informationen hat Tomtom die Internet-Plattform Mysports geschaffen. Diese persönliche Chronik der Erfolge und Rückschläge dokumentiert alle sportlichen Ereignisse sowie deren Kalorienverbrauch, zurückgelegte Distanzen und liefert - wie sich das für einen Navigationsanbieter gehört - auch Karten der absolvierten Strecken, neuerdings werden auf der Seite auch Höhenprofile und Steigungsmeter errechnet. Man muss sich heute auch beileibe nicht mehr selbst anspornen: Über Mysports lassen sich die eigenen Ergebnisse mit Community-Plattformen wie Map My Fitness, Run Keeper oder Training Peaks teilen. Der große Erfolg von Smartphone-Apps wie Runtastic belegt, wie ausgeprägt dieses Mitteilungsbedürfnis über eigene Werte und Erfolge geworden ist.

Gemäss dem Vorsatz, das Auto in Zukunft häufiger stehen zu lassen, um endlich wieder mehr in die Pedale zu steigen, bietet sich natürlich die Fahrrad-Funktion an. Wenn es aber etwas an dem kleinen Fitnessprofi auszusetzen gibt, dann ist es die Montage-Anleitung für den Einsatz der Multi-Sport am Bike. Zum Lieferumfang für diese Top-Ausführung (299 Euro) gehört neben einer Lenkerhalterung für die Uhr auch ein Trittfrequenz-Sensor sowie ein paar dürre Zeichnungen. Tomtom hat zur Erläuterung vorsichtshalber ein Video bei Youtube eingestellt.

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