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23.12.2014

00:43 Uhr

Westafrika

Zahl der Ebola-Toten steigt auf über 7500

Erneut steigt die Zahl der Ebola-Toten in Westafrika an: Mehr als 7500 Opfer forderte dort laut Weltgesundheitsorganisation die Epidemie bisher. Experten glauben aber nicht an die Zuverlässigkeit der Zahlen.

Vater von Patient Zero: Etienne Ouamouno sitzt in einem Raum der Kommune Meliandou, Guinea. Etiennes Sohn, Emile,  starb am 28. Dezember vergangenen Jahres an den Folgen von Ebola. Er ist von Experten als Patient Zero ausgemacht worden - das allererste Opfer der Epidemie. ap

Vater von Patient Zero: Etienne Ouamouno sitzt in einem Raum der Kommune Meliandou, Guinea. Etiennes Sohn, Emile, starb am 28. Dezember vergangenen Jahres an den Folgen von Ebola. Er ist von Experten als Patient Zero ausgemacht worden - das allererste Opfer der Epidemie.

GenfDie Zahl der Ebola-Toten in Westafrika ist auf 7518 gestiegen. Bislang habe die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 19.340 Infizierte registriert, teilte die in Genf ansässige UN-Behörde am Montag mit.

Die meisten Fälle wurden aus Sierra Leone (8939) gemeldet, gefolgt von Liberia (7830). Experten zweifeln die Zuverlässigkeit der Zahlen an und vermuten eine hohe Dunkelziffer.

Die Regierung des am stärksten betroffenen Sierra Leone hatte in der vergangenen Woche Maßnahmen verfügt, um die Seuche einzudämmen. So wurden vor den Weihnachtsfeiertagen Reisebeschränkungen und strikte Vorgaben für öffentliche Versammlungen erlassen. Eine Impfung oder Medikamente gegen Ebola gibt es bislang nicht.

Sierra Leone

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Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

23.12.2014, 18:34 Uhr

Genf.Die Zahl der Ebola-Toten in Westafrika ist auf 7518 gestiegen.

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Jeder Toter ist ein Mensch dass sein Leben verloren hat...

und nicht eine Stückzahl etwa aus einer industrieller Produktion.

Gerade um diese Opferzahl...

nicht nochmal zu einem späteren Zeitpunkt aus andere Gründe

erneut steigen zu lassen ...

sollte man heute folgendes beachten :

-Im Afrikanischen Kontinent ist Wasser rar.

-Mit Wasser kann man Krankheiten wie etwa Cholera verbreiten.

UND WAS WENN...durch die Beerdigungen von Ebola Tote...

das noch vorhandene Grundwasser angegriffen wird ?

Noch vor einem Jahr hätte die Welt darüber gelacht wenn man erklären würde dass es in Marokko zu Überschwemmungen kommen würde.

Der Gesamte Welt ist es bekannt dass wir durch unseren

Klimawandel nicht mehr in der Lage sind ob nicht auch in Afrika zu weitere Überschwemmungen kommen wird...

der Boden ist ausgetrocknet und nicht in der Lage grössere Mengen an Wasser aufzuspeisen...

doch niemanden überlegt sich dabei eventuell die Ebola Opfer...

ZUM SCHUTZ DER ÜBERLEBENDER...

zum Schutz vor ganz andere Verbreiterungen...

die Toten eventuell doch anders zu bestatten...

etwa so wie in Indien durch Körper Verbrennungen ?

Leider kann niemanden erklären wann auf dem Afrikanischen Kontinent ...

die Ebola-Epidemie beendet ist...

und wie viele weitere Menschen darunter Ihren Leben LEIDER verlieren werden.

Deshalb sollte einen schnellen Umdenken der Beerdigungen schnellstens überlegt werden.

UM DEN ÜBERLEBENDE NICHT ZU EINEM SPÄTEREN ZEITPUNKT ...

ERNEUT ZU GEFÄHRDEN.

Auch sollten Entwicklungshilfe-Gelder in ...

... MEHR SANITÄREN AUFBAU VON AFRIKA ZUKOMMEN.

- MEHR KANALISATIONEN.

- BESSERE FRISCHWASSER ZUFUHR.

- VERBRENNUNGSANLAGEN FÜR RESTMÜLL.

Dann könnte so mancher Staat die Gelder nicht Zweck entfremden...

und den MENSCHEN IN AFRIKA würden die Hilfen tatsächlich...

DIREKT und GEZIELT GEHOLFEN WERDEN.






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