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Wildcat HMA2

Kampfhubschrauber sucht Netzwerkanschluss

Einem der neusten Kampfhubschrauber des britischen Militärs fehlt ein modernes Datenübertragungssystem. Nach der Landung heißt es für die Besatzung deshalb: USB-Sticks zücken und Daten speichern.

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Die Hubschrauber vom Typ Leonardo Wildcat sind die modernsten, die vom britischen Militär eingesetzt werden. Doch offenbar gibt es Probleme bei der Hardwareausstattung, die bei den Crews zu nerviger Mehrarbeit führen und den Nutzen im Einsatz reduzieren. (Foto: LAPhot Iggy Roberts/MOD, OGL) Text: Hauke Gierow/ Golem.de)

Kampfhubschrauber Wildcat HMA 2

Die Hubschrauber vom Typ Leonardo Wildcat sind die modernsten, die vom britischen Militär eingesetzt werden. Doch offenbar gibt es Probleme bei der Hardwareausstattung, die bei den Crews zu nerviger Mehrarbeit führen und den Nutzen im Einsatz reduzieren. (Foto: LAPhot Iggy Roberts/MOD, OGL)

Text: Hauke Gierow/Golem.de)

Wie The Register und das Magazin Air International berichten, sind die Hubschrauber mit der Bezeichnung Wildcat HMA2 zwar mit einem sicheren Funkkommunikationssystem des Herstellers Bowman ausgerüstet... (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)

Wildcat HMA2 im Landeanflug

Wie The Register und das Magazin Air International berichten, sind die Hubschrauber mit der Bezeichnung Wildcat HMA2 zwar mit einem sicheren Funkkommunikationssystem des Herstellers Bowman ausgerüstet... (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)

...ihnen fehlt aber der taktische Datenlink (Tactical Data Link, TDL). Der TDL ist ein unter den Nato-Partnern vereinbarter Standard, der die Übertragung digitalisierter Daten ermöglicht. (Foto: Airwolfhound from Hertfordshire, UK - Lynx - Fly Navy Day 2016, CC BY-SA 2.0)

Taktischer Datenlink fehlt

...ihnen fehlt aber der taktische Datenlink (Tactical Data Link, TDL). Der TDL ist ein unter den Nato-Partnern vereinbarter Standard, der die Übertragung digitalisierter Daten ermöglicht. (Foto: Airwolfhound from Hertfordshire, UK - Lynx - Fly Navy Day 2016, CC BY-SA 2.0)

Dabei werden die Daten über ein Multiplexverfahren an die Gegenstelle gesendet. Auf diese Weise können zum Beispiel die Kursvektoren von Angriffszielen elektronisch übermittelt werden. (Foto: Von Photo: LAPhot Des Wade/MOD, OGL)

Wildcat HMA2

Dabei werden die Daten über ein Multiplexverfahren an die Gegenstelle gesendet. Auf diese Weise können zum Beispiel die Kursvektoren von Angriffszielen elektronisch übermittelt werden. (Foto: Von Photo: LAPhot Des Wade/MOD, OGL)

Andere Helikopter des gleichen Typs verfügen über einen solchen Uplink. Beim Modell für die britische Armee wurde dieser während der Entwicklungsphase im Jahr 2008 jedoch aus Kostengründen gestrichen. (Foto: Von Mark Harkin - East Fortune Air Show, CC BY 2.0)

Aus Kostengründen gestrichen

Andere Helikopter des gleichen Typs verfügen über einen solchen Uplink. Beim Modell für die britische Armee wurde dieser während der Entwicklungsphase im Jahr 2008 jedoch aus Kostengründen gestrichen. (Foto: Von Mark Harkin - East Fortune Air Show, CC BY 2.0)

Die Crews der betroffenen Wildcat-Hubschrauber müssen deshalb Daten entweder auf herkömmlichem Wege über Funk senden oder die ermittelten Daten nach der Landung mit einem USB-Stick oder einem anderen Speichermedium übertragen. (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)

Nach der Landung USB-Stick zücken

Die Crews der betroffenen Wildcat-Hubschrauber müssen deshalb Daten entweder auf herkömmlichem Wege über Funk senden oder die ermittelten Daten nach der Landung mit einem USB-Stick oder einem anderen Speichermedium übertragen. (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)

Technisch wäre es möglich, die 2014 in Dienst gestellten Hubschrauber mit dem entsprechenden Uplink nachzurüsten. Noch ist aber unklar, ob die Maschinen tatsächlich nachgerüstet werden. (Foto: Gerard van der Schaaf/ CC BY 2.0)

Nachrüstung wäre möglich

Technisch wäre es möglich, die 2014 in Dienst gestellten Hubschrauber mit dem entsprechenden Uplink nachzurüsten. Noch ist aber unklar, ob die Maschinen tatsächlich nachgerüstet werden. (Foto: Gerard van der Schaaf/CC BY 2.0)

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