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03.01.2005

15:45 Uhr

'Sex and the City'

Falsche Vorbilder? Die vier Hauptdarstellerinnen von "Sex and the City".

Hamburg (dpa) "Sie möchten es allen recht machen und gleichzeitig Supermama, - kollegin und -freundin sein - und ihrem Mann die perfekte Geliebte“, sagte die Hamburger Diplom-Psychologin und Paartherapeutin Angelika Faas der Zeitschrift (Dienstagausgabe). Das sei aber in der Realität nicht zu schaffen.

„Dann kommen die Schuldgefühle - und führen zu noch mehr Stress“, so Faas. „Eine Folge: In der Partnerschaft stirbt die Leidenschaft.“ Solange die Frau darauf fixiert sei, ihr Leben unter Kontrolle zu haben, werde es ihr schwer fallen, Stress durch Sinnlichkeit zu ersetzen. Für gestresste Frauen sei es deshalb wichtig, sich Freiräume zu schaffen, in denen sie das machen könnten, was ihnen gut tue. Ein anderer Lust-Zurückbringer sei Sport. Abends nur noch abzuhängen sei verlockend, aber man mache vollkommen schlapp und die Libido gleich mit.

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