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27.01.2005

18:55 Uhr

Handyabsatz

Siemens von Platz Vier verdrängt

Der Münchener Siemens-Konzern ist beim Handy-Absatz vom südkoreanischen Konkurrenten LG Electronics auf Platz Fünf der Branche verdrängt worden.

HB AMSTERDAM. Wie Siemens am Donnerstag mitteilte, setzte der Konzern im vierten Quartal 13,5 Mill. Mobiltelefone ab. LG hatte die Zahl der ausgelieferten Handys am Montag auf 13,9 Mill. Geräte im selben Zeitraum beziffert. Langfristig strebt LG einen Rang unter den ersten drei an. 2003 war LG am japanisch-schwedischen Rivalen Sony Ericsson vorbeigezogen. Der ebenfalls in Südkorea ansässige Konkurrent Samsung Electronics nimmt derzeit nach deutlichen Zuwächsen in den vergangenen Jahren den dritten Rang hinter Nokia und Motorola ein.

Die beiden Marktführer profitierten einer vierteljährlichen Studie der Marktforscher von Strategy Analytics zufolge von einer hohen Nachfrage nach günstigen Modellen sowie einer erneuerten Produktpalette und holten verlorene Marktanteile im Abschlussvierteljahr 2004 wieder auf. Insgesamt verkauften demnach alle Hersteller zusammen 200 Mill. Geräte. Im Gesamtjahr summierte sich der Absatz auf rund 684 Mill. Mobiltelefone - ein Anstieg um 32 % zum Vorjahr.

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