Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.05.2014

23:18 Uhr

Bestes deutsches Spiel 2014

„The Inner World“ erhält Computerspielpreis

Der Deutsche Computerspielpreis 2014 geht an „The Inner World“. Das Rätsel-Entdeckungsreise erhielt ein Preisgeld von 50 000 Euro. Weitere Auszeichnungen wurden in den Kategorien Kinderspiel und Jugendspiel vergeben.

Deutscher Computerspielpreis: Die Branchenverbände BIU und G.A.M.E. und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vergaben Auszeichnungen in Gesamthöhe von 345 000 Euro. dpa

Deutscher Computerspielpreis: Die Branchenverbände BIU und G.A.M.E. und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vergaben Auszeichnungen in Gesamthöhe von 345 000 Euro.

MünchenDas Abenteuerspiel „The Inner World“ ist das beste deutsche Computerspiel 2014. Das hat die Jury des Deutschen Computerspielpreises am Donnerstag in München entschieden. In dem Spiel geht es darum, mit den Charakteren Robert und Laura Rätsel zu lösen. Die Macher sprechen von einer Entdeckungsreise und einer „humorvollen Geschichte voll skurriler Charaktere“. Dafür gab es in diesem Jahr den mit 50 000 Euro dotierten Preis.

Als bestes Kinderspiel wurde „Malduell“ ausgezeichnet, als bestes Jugendspiel „Beatbuddy: Tale of the Guardians“. Dafür gab es jeweils Preisgelder von 75 000 Euro. Zum bestes mobilen Spiel wählte die Jury „Clarc“, ein mit 10 000 Euro dotierter Sonderpreis ging an das Spiel „The Day the Laughter Stopped“. Bestes Browsergame wurde „Anno Online“.

Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 345 000 Euro vergeben. Die Branchenverbänden BIU und G.A.M.E. und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur verliehen den Preis in diesem Jahr zum sechsten Mal. Die Jury legt stets besonderen Wert auf pädagogische und didaktische Qualität.

„Der Deutsche Computerspielpreis ist eine Größe in der deutschen Medienlandschaft. Er steht auf einer Ebene mit dem Deutschen Filmpreis oder dem Echo“, sagte der Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt (CSU). „Unser Ziel ist es, mit dem Preis qualitativ und kulturell hochwertige, innovative Spiele zu fördern und die Leistungen der Games-Branche einem breiten Publikum bekanntzumachen.“

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×