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15.06.2013

09:45 Uhr

Bürosoftwware

Microsoft bringt Office auf das iPhone

VonAxel Postinett

Endlich ist es da - Microsofts Office für iPhone. Seit heute ist es in den USA verfügbar. Aber es gibt erhebliche Einschränkungen und wer will das Büropaket eigentlich noch nach sieben Jahren Office-freier Zone?

iPhone ja, iPad nein - Microsoft bringt Office auf das Smartphone. dpa

iPhone ja, iPad nein - Microsoft bringt Office auf das Smartphone.

San FranciscoMicrosofts Office ist auch auf Apple-Computern ein gern genutztes Programm und sehnsüchtig haben viele Unternehmenskunden auf Office für iPhone und iPad gewartet. Die iPhone-Freunde haben jetzt, glatte sieben Jahre nach der Vorstellung des Kulttelefons, tatsächlich was sie wollen, jedenfalls teilweise. Dazu später mehr.  iPad-Besitzer werden wahrscheinlich auf ewig warten müssen. Für das Apple-Tablet sei keine eigenständig angepasste Version geplant, sagt Microsoft. Man will sich wohl nicht die allerletzten Chancen für die hauseigenen Surface-Tablets zerstören, auf denen Office läuft. Auf den Tablets mit Windows-RT ist es sogar ab Werk vorinstalliert.

iPhone-Nutzer müssen mit ein paar Einschränkungen leben. Um die App überhaupt nutzen zu können muss ein Abonnement für Microsofts Cloud-Bürosoftware Office 365 vorhanden sein. Eine eigenständige Version, die ohne Internetanbindung auf Apples Smartphone funktioniert, gibt es also nicht. Zugriff besteht auf Dokumente, die auf Microsofts-Cloud-Speicherdiensten Skydrive oder Sharepoint abgelegt sind, und sie müssen auch wieder dort gespeichert werden. Daneben werden Microsoft-Dokumente geöffnet, die an eine E-Mail angehängt sind. Editieren der Word- Excel oder Powerpoint-Dokumente offline ist möglich.

Der Notizzettel-Service Onenote ist ebenso wenig Teil wie des Pakets wie Outlook. Allerdings hat das iPhone ja ohnehin einen Exchange Active-Sync-Client für E-Mail.

Die Software macht auf den ersten Blick einen sehr aufgeräumten Eindruck und die Editiermöglichkeiten sind gut dem iPhone-Design angepasst.

Wer sich schon mal einen Eindruck verschaffen will, findet in diesem Blog-Eintrag einen detaillierteren Überblick.

Kommende Woche gibt es dann auf Handelsblatt Online  einen ausführlichen Test der Software im direkten Vergleich zum vorinstallierten Office auf einem Windows-8-Smarthone, dem Nokia Lumia 920. Ist Office vielleicht sogar ein Grund, von Microsofts Phone 8 zu Apple zu wechseln?

Kommentare (5)

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maximilian@baehring.at

15.06.2013, 11:44 Uhr

Im Prinzip werden i- udn andere SmartPhones dann einen Siegezug anterten wenn über mini-USB/HDMI-Kabelpeitschen
oder wireless USB/Wifi/Bluetooth und ohne großen Aufwand anständige große Displays, Keyboards und eine Maus angedockt werden können.

ungefähr so:

http://www.pearl.de/a-PX1172-1020.shtml
http://bilder2.eazyauction.de/euregioversand/auktionsbilder/13895_1_683a8342.jpg
http://www.computerbild.de/fotos/Zehn-USB-Grafikkarten-fuer-den-Zweitmonitor-2909377.html



maximilian@baehring.at

15.06.2013, 11:49 Uhr

genau wie Tablets für Präsentationen also Außendinstler ganz brauchbar sind, um Präsenatioen/Kataloge zu zeigen, aber nur wenn man fürs nacharbeiten der Aufträge / BEstell-Emails nachher im Hotel Keyboard/MAus angestöpselt werden können.

Was aber definitiv eine revolution bei der mobilen Datenerfassung - vor allem in Logistik und Einzehlnadel - auslösen wird sind die Zwischengröen zwischen Tablets und Smartphone. Endlich wie ein Pc programmierbar und mit vernünftigen Bedienoberflächen.
Dabei portabel ohne an betsimmte Hersteller gebunden zu sein.

maximilian@baehring.at

15.06.2013, 11:58 Uhr

Hffentlich modularisieren Sie ihr Office endlich. So daß eine basic (Home / SBE) Variante beispielsweise keinen Seriendruck enthält, den die Business Variante hat, der sich aber per Netzwonload nachladen lässt (if enstrpechende dll vrohanden und cpuid = bei microsoft für dielizenz gespeichert ...).

Aber die SHAREWARE Verkäufer sind ja komplette Idioten ohne zukunftsfähiges Geschäftsmodell wie man an der Windows XP aktivierung sieht.

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