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20.12.2016

12:02 Uhr

Facebook-Chef mit Computer-Butler

Wenn Mark mit Jarvis spricht

Anfang des Jahres kündigte Mark Zuckerberg an, er wolle sein Zuhause mit Hilfe künstlicher Intelligenz steuern. Den passenden Butler hat er schon: Was „Jarvis“ kann, erläuterte Zuckerberg jetzt auf seiner Facebook-Seite.

Der Facebook-Chef, hier unterwegs in der virtuellen Realität, will sein Zuhause mit Hilfe künstlicher Intelligenz steuern. AFP; Files; Francois Guillot

Mark Zuckerberg

Der Facebook-Chef, hier unterwegs in der virtuellen Realität, will sein Zuhause mit Hilfe künstlicher Intelligenz steuern.

San FranciscoMark Zuckerberg möchte sein Zuhause mit Hilfe künstlicher Intelligenz steuern, das hat er Anfang des Jahres angekündigt. Nun stellte der Facebook-Gründer seinen Computer-Butler Jarvis und dessen bisherige Fähigkeiten vor.

Die Software erkenne etwa, wann ein Besucher vor der Tür steht, lasse ihn herein und sage der Familie Bescheid, erläuterte Zuckerberg auf seiner Facebook-Seite. Jarvis spiele auf Wunsch Musik ab und sei sogar involviert, wenn Zuckerberg und seine Frau Priscilla mit ihrer kleinen Tochter Max spielen.

Der Facebook-Gründer programmierte die Software selbst – das sei „in gewisser Weise einfacher gewesen, als ich dachte“. Für seinen zweiten Vorsatz dieses Jahr, 365 Meilen zu laufen, habe er mehr Zeit gebraucht.

Komplizierter als gedacht gestaltete sich allerdings die Vernetzung mit den vielen verschiedenen Systemen in seinem Haus, berichtete Zuckerberg. „Die meisten Geräte sind ja noch gar nicht mit dem Internet verbunden.“

Sehr schwierig für den selbstlernenden Computer sei es vor allem, den Kontext zu verstehen: „Wenn ich der künstlichen Intelligenz sage, die Klimaanlage in meinem Büro hochzustellen, dann heißt das etwas ganz anderes, als wenn Priscilla genau dasselbe sagt“, gab Zuckerberg ein Beispiel. Und der Wunsch nach Musik etwa stelle die Software vor das Problem, in welchem Zimmer sie abgespielt werden soll.

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