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11.01.2007

09:40 Uhr

Hochschulen

E-Learning: Initiative für virtuelle Universität

Mit einem „Berliner Memorandum“ wollen Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer am Samstag den Startschuss für den konzentrierten Einsatz modernster Informationstechnologien bei der Wissensvermittlung an deutschen Universitäten geben.

'E-Learning' dpa

Mit "E-Learning" kann die Lerndauer angeblich um bis zu 40 Prozent verkürzt werden. (Symbolbild)

dpa SCHWERIN/BERLIN. Mit einem „Berliner Memorandum“ wollen Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer am Samstag den Startschuss für den konzentrierten Einsatz modernster Informationstechnologien bei der Wissensvermittlung an deutschen Universitäten geben.

„E-Learning ist ein wesentlicher Schritt hin zu besserer Bildung an den Hochschulen“, sagte Alfons Rissberger, Initiator des Projektes „Virtusd“, in Schwerin. Studenten könnten am Computer in eigener Regie lernen, unabhängig von Ort und Zeit. „Mit E-Learning kann die Lerndauer um bis zu 40 Prozent verkürzt werden.“

Rissberger hatte bereits die Gemeinschaftsinitiative „D21“ zur breiteren Nutzung von IT- und Kommunikationstechnologien in Deutschland mit angeschoben. Auch das neue Projekt solle die Zukunftsfähigkeit Deutschlands stärken. Das neue Zeitalter der Wissensvermittlung habe an einigen Hochschulen bereits begonnen. „Diese einzelnen Initiativen zum digitalen Lernen müssen aber gebündelt und bundesweit systematisch ausgebaut werden“, nannte Rissberger, der als IT-Experte und Managementberater tätig ist, als Ziel.

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