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30.04.2014

15:33 Uhr

Infografik des Tages

Social Media und Demokratie

Das Europäische Parlament hat mehr als 13.000 EU-Bürger nach ihrer Meinung zum Verhältnis von Demokratie und sozialen Netzwerken befragt. Vor allem in Deutschland zeigten sich die Befragte pessimistisch.

Sind soziale Netzwerke eine Möglichkeit, mehr Menschen in die demokratische Willensbildung einzubinden? Oder stellen sie eher ein Risiko da, weil persönliche Daten auf unangemessene Weise verwendet werden können? Die Meinung der Bürger hierzu wollte das Europäische Parlament erfahren. In einer telefonischen Befragung wurden daher EU-weit 13.437 Personen zwischen 16 und 30 Jahren befragt, 500 davon in Deutschland.

Die Ergebnisse, die das Statistikportal Statista für Handelsblatt Online aufbereitete hat, zeigen: Die Europäer sind gespalten zum Verhältnis von Social Media und Demokratie. 46 Prozent von ihnen sehen eher die positiven Seiten der sozialen Netze, für 41 Prozent überwiegen die Risiken.

Besonders in Deutschland und Österreich, aber auch in Frankreich sind die Befragten eher pessimistisch. In Spanien und Schweden geben deutlich weniger junge Menschen an, in Social Media ein Risiko für die Demokratie zu sehen.

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