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12.01.2007

17:20 Uhr

Internet

Deutsch-französischer „Datenhighway“ eröffnet

Nach mehrmonatiger Bauzeit sind am deutsch-französischen Gewerbestandort „Eurozone“ ein deutsches und ein französisches Hochgeschwindigkeitsdatennetz miteinander verbunden worden.

dpa/lrs SAARBRüCKEN. Nach mehrmonatiger Bauzeit sind am deutsch-französischen Gewerbestandort „Eurozone“ ein deutsches und ein französisches Hochgeschwindigkeitsdatennetz miteinander verbunden worden.

„Damit können die Unternehmen von diesem echt europäischen Standort aus Telefon, Internet und Datenleitungen sowohl auf der deutschen als auch auf der französischen Seite zu kostengünstigen Bedingungen, quasi wie im jeweiligen Inland nutzen“, sagte der städtische Beigeordnete Paul Borgard nach Angaben des saarländischen Wirtschaftsministeriums vom Freitag.

Für den deutsch-französischen „Datenhighway“ wurde das entsprechende Hochgeschwindigkeitsnetz in Saarbrücken mit dem des Département Moselle verbunden. Der Staatssekretär im saarländischen Wirtschaftsministerium, Christian Ege (CDU), sagte, das Projekt sei ein weiterer Beitrag zum Zusammenwachsen der Region Saar-Lor-Lux.

Der grenzüberschreitende Dienstleistungs- und Gewerbepark Eurozone Saarbrücken-Forbach besteht aus den beiden Teilstandorten Europark Forbach-Nord in Frankreich und Europark Goldene Bremm/Saarbrücken. Er wurde vom Saarland und von Lothringen gemeinsam erschlossen.

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