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22.04.2014

14:51 Uhr

Internetnutzung

Der Osten surft seltener

In Deutschland besteht ein klares West-Ost-Gefälle in Sachen Internetnutzung. Das geht aus aktuellen Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat und des Branchenverbandes Bitkom hervor.

Hamburger und Pfälzer surfen besonders gerne im Internet. Das geht aus Zahlen des Branchenverbandes Bitkom hervor, die das Statistikportal Statista für Handelsblatt Online aufbereitet hat. Die Statista-Grafik zeigt, wie hoch je Bundesland der Anteil der Menschen ist, die wenigstens einmal pro Woche das Internet nutzen.

Wenig überraschend sind in der Ansicht der Bundesländer die Stadtstaaten dabei weit vorne. Aber auch die westlichen Flächenländer, allen voran Rheinland-Pfalz, weisen Werte von über 80 Prozent auf.

Deutlich geringer fallen die Zahlen für Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen aus. Hier ist häufig der Ausbau mit schnellen Breitbandanschlüssen auch noch hinter dem in anderen Bundesländern zurück.

Laut der EU-Statistikbehörde Eurostat hat sich die Zahl der regelmäßigen Internet-Nutzer in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht. 2009 betrug der Anteil bundesweit 71 Prozent, 2013 waren es 80 Prozent.

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