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30.01.2013

09:11 Uhr

Mobiler und sozialer

Das kann das neue Office

VonChristof Kerkmann

Mobiler, sozialer, greifbarer: Microsoft hat seine Büro-Software Office überarbeitet. Das Paket mit Programmen wie Word und Excel ist nun fit für Smartphones und Tablets – zumindest einige. Die Neuerungen im Überblick.

Für 100 Euro pro Jahr können Anwender die Programme auf fünf verschiedenen Geräten nutzen. Ein Service, der vor allem für Familien interessant sein dürfte. AFP

Für 100 Euro pro Jahr können Anwender die Programme auf fünf verschiedenen Geräten nutzen. Ein Service, der vor allem für Familien interessant sein dürfte.

DüsseldorfMicrosoft hat seine Büro-Software Office an das Zeitalter der Smartphones und Tablet-Computer angepasst. Die Software lässt sich wie gehabt mit Tastatur und Maus bedienen, aber auch über einen Touchscreen. Für Windows 8, das Betriebssystem aus eigenem Haus, gibt es eine eigene App. Für iPhone, iPad und Android-Geräte stehen zunächst noch keine Anwendungen parat, Nutzer dieser Geräte können sich aber mit dem Browser behelfen.

Integraler Bestandteil des neuen Office ist der Online-Speicher SkyDrive. Nutzer können hier ihre Dokumente ablegen und von überall aus laden – Briefe, Präsentationen und Tabellen sind so auf allen Geräten aktuell. Zudem lassen sich die persönlichen Einstellungen in der Wolke sichern, zum Beispiel die Liste der zuletzt bearbeiteten Dokumente, eigene Vorlagen oder das um eigene Begriffe erweiterte Wörterbuch.

Neues Microsoft Office: Das Büro in den Wolken

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Microsoft hat seine Büro-Software Office umgekrempelt. Erstmals kann man sie mieten.

Microsoft verkauft die Software als Office 2013 zu Preisen ab 140 Euro, vermietet sie aber auch. Für 100 Euro pro Jahr können Anwender die Programme auf fünf verschiedenen Geräten nutzen – für Familien könnte die Rechnung aufgehen, für einzelne Nutzer eher nicht. Anders als beim Konkurrenten Google Docs läuft Office auf dem lokalen Gerät, nur die Daten werden übers Netz heruntergeladen.

Das Abo enthält neben den Office-Programmen 60 Freiminuten beim Telefonie-Dienst Skype, der mittlerweile zu Microsoft gehört, sowie 27 Gigabyte kostenlosen Speicher bei SkyDrive.

Office 365 soll es zudem erleichtern, das Adressbuch aktuell zu halten. Nutzer können Daten aus Facebook und LinkedIn mit den eigenen Kontakten zusammenzuführen – die Daten werden auf einer Kontaktkarte übersichtlich zusammengefasst.

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

30.01.2013, 13:31 Uhr

Ich benutze seit 2010 Softmaker-Office.
Hat mich damals 10€ gekostet.
Das war's mir wert weil open-Office immer so lange zum Starten brauchte.

Kann mir irgend jemand mal verraten warum man unbedingt alle paar Jahre ein neues Office-Programm muss, das dann auch noch oft über 100€ kostet ???????????????

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