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11.01.2005

13:45 Uhr

IT + Telekommunikation

Nokia streicht Forschungs-Stellen - Zeitungen: 240 in Deutschland

Der finnische Handy-Konzern Nokia will seine Forschungsausgaben für Multimedia-Produkte senken und dabei vor allem Stellen in Finnland und Deutschland streichen. Wie Nokia am Dienstag in Helsinki mitteilte, soll der Personalabbau im laufenden Jahr erfolgen.

dpa HELSINKI/DÜSSELDORF. Der finnische Handy-Konzern Nokia will seine Forschungsausgaben für Multimedia-Produkte senken und dabei vor allem Stellen in Finnland und Deutschland streichen. Wie Nokia am Dienstag in Helsinki mitteilte, soll der Personalabbau im laufenden Jahr erfolgen.

Über Zahlen werde nach Verhandlungen mit betroffenen Betriebsräten entschieden. Der weltweit mit Abstand größte Handy- Hersteller hatte schon vor längerem eine Senkung der generellen Forschungsausgaben auf neun bis zehn Prozent des Umsatzes bis Ende 2006 angekündigt.

Die „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ und die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ berichten in ihren Mittwochausgaben übereinstimmend, dass in Bochum 240 der 2 500 Arbeitsplätze gestrichen würden. Den Zeitungsinformationen zufolge ist Bochum der einzige in Deutschland betroffene Standort. Es seien Aufhebungsverträge und Versetzungen geplant, und, falls das nicht ausreiche, Kündigungen.

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