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26.01.2005

15:15 Uhr

IT + Telekommunikation

Pierer will Handy-Geschäft aus roten Zahlen bringen

Eine Schließung oder ein Verkauf der verlustreichen Siemens-Handysparte ist offenbar vorerst vom Tisch. „Wir haben einen klaren Fahrplan, wie wir das Handy-Geschäft aus den roten Zahlen bringen.“

dpa MÜNCHEN. Eine Schließung oder ein Verkauf der verlustreichen Siemens-Handysparte ist offenbar vorerst vom Tisch. „Wir haben einen klaren Fahrplan, wie wir das Handy-Geschäft aus den roten Zahlen bringen.“

Das sagte der scheidende Siemens-Chef Heinrich von Pierer der Tageszeitung „Die Welt“. Dieser Fahrplan werde zügig, aber nicht hastig abgearbeitet. Pierer hatte bisher gesagt, es gebe vier Optionen: Die Schließung, die Suche nach einem Kooperationspartner, ein Verkauf und die Sanierung.

Am Vortag hatte sich Siemens mit den Beschäftigten seiner deutschen Niederlassungen auf längere Arbeitszeiten geeinigt. Pierer sieht bei diesem Thema einen generellen Trend in Deutschland. „Die Grundtendenz ist eindeutig: Die Menschen werden für das gleiche Geld länger arbeiten müssen.“ Pierer gibt auf der Hauptversammlung am Donnerstag den Vorstandsvorsitz an Klaus Kleinfeld ab und wechselt in den Aufsichtsrat.

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