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31.08.2011

22:09 Uhr

Rettungsaktion für Chromebooks

Google Mail jetzt offline nutzbar

VonAxel Postinett

Googles Betriebssystem Chrome ist bislang wenig beliebt. Das Problem will der Internetkonzern nun angehen: Die Google-Anwendungen kann man jetzt auch offline nutzen.

Google wertet seinen Browser Chrome auf. dpa

Google wertet seinen Browser Chrome auf.

San FranciscoMit Google Mail, Kalender und Google Text & Tabellen lässt sich jetzt auch ohne Internetanbindung arbeiten. Das teilte Google in seinem Unternehmensblog mit. Durch diese Funktionserweiterung erhofft sich der Webriese eine bessere Akzeptanz seines Betriebssystems Google Chrome. Computer mit Chrome, sogenannte Chromebooks, sind praktisch nutzlos, wenn sie nicht mit dem Internet verbunden sind, weil in der perfekten Google-Welt alle Programme und Daten im Web liegen.

Die Realität sieht jedoch anders aus: Ob im Flugzeug oder in der U-Bahn, oft gibt es kein Internet und der Zugang unterwegs per Mobilfunknetz ist zudem teuer.  Laptops mit Google Chrome - wie das Samsung Serie 5 - haben vor allem aus diesem Grund bislang kaum Verbreitung gefunden und liegen wie Blei in den Regalen.

Das soll anders werden. Google Mail ist ab heute offline nutzbar. Kalender, die Textverarbeitung und die Tabellenkalkulation sollen noch im Laufe der Woche folgen.  Wer mit Google E-Mails offline lesen, beantworten oder organisieren will, muss sich vorher eine entsprechende App (Google Mail Offline) aus dem Chrome Web Shop herunterladen, die auch auf dem PC mit dem Webbrowser nutzbar ist.

Bei Kalender, Texten und Tabellen wird zunächst nur ein Ansicht möglich sein, aber keine Bearbeitung. Produktmanager Benoît de Boursetty kündigte allerdings eine schrittweise Erweiterung der Funktionen an. Chrome nähert sich damit immer weiter dem großen Vorbild Microsoft Windows an und verabschiedet sich von der Idee.


Kommentare (9)

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hugo

31.08.2011, 20:23 Uhr

Welcher Hirnlose Trottel hat den diesen Artikle geschrieben!?

Apollo

31.08.2011, 20:35 Uhr

Nun ja, ich will nicht den Ton meines Vorredners aufgreifen, aber da ergibt ja kein einziger Satz Sinn. Der PC mit Chrome ist ohne Internetanbindung nicht wertlos, nur jeder Internetbrowser (Chrome, Firefox, Opera, Interne Explorer) ist nunmal nur online sinnvoll nutzbar.

Und wieso liegen Laptops mit Chrome wie Blei in den Regalen? Jeder kann sich Chrome nach belieben installieren und deinstallieren und überhaupt, ich keine keine Laptops, die mit Chrome in den Regalen liegen sondern mit vorinstalliertem Window und dem IE. Oder Safari, im Falle eines Mac.

Trotzdem habe ich nicht verstanden, wie es nun gehen soll und was die Neuerung ist. Neue Mails kann ich nunmal nur online abrufen, wenn ich mich mit Chrome in Googlemail einlogge. Also was geht jetzt mit der neuen Neuerung?

Sorry, aber der Artikel ist wirklich extremst dubios ;-)

Account gelöscht!

31.08.2011, 21:01 Uhr

Hm. Ich kann nicht nachvollziehen was stört sehr geehrten Herren in diesem Artikel?

Und auch was hat den Handelsblatt damit zu tun, das unsere Herren es nicht verstanden haben?

Vielleicht sollte man sich anstrengen und zumindest versuchen etwas zu verstehen statt seine Emotionen hier ausdrücken.

Bin ich etwa der Einziger der verstanden hat um was es geht? - Tja die Ausbildung in Deutschland lässt sich viel verbessern.

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