Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

22.09.2016

09:53 Uhr

Smarter Messenger Allo

Das kann Googles WhatsApp-Rivale

VonTobias Költzsch
Quelle:Golem.de

Google bringt seinen smarten Messenger Allo nach Deutschland. Highlights sind die automatisch erstellten Antworten und der Google-Assistent, der zahlreiche Informationen beschaffen soll. Ein Überblick.

Allo wurde im Mai auf der Google I/O 2016 gezeigt und soll den bisherigen Google-Messenger Hangouts ablösen. dpa

Messaging-App Allo

Allo wurde im Mai auf der Google I/O 2016 gezeigt und soll den bisherigen Google-Messenger Hangouts ablösen.

BerlinGoogle hat seine neue Messaging-App Allo offiziell für Deutschland vorgestellt. Allo wurde im Mai auf der Google I/O 2016 gezeigt und soll, zusammen mit dem bereits veröffentlichten Videochat Duo, den bisherigen Google-Messenger Hangouts ablösen.

Allo bietet unter anderem Sticker, die Möglichkeit, Nachrichten und Emojis in verschiedenen Größen zu verschicken und Fotos vor dem Absenden zu bemalen. Sicherlich interessanter sind allerdings diejenigen Funktionen, in denen Google Deep-Learning-Techniken einsetzt.

So kann Allo automatisch erstellte Antwortvorschläge für eingehende Chat-Nachrichten geben. Dabei soll die App im Laufe der Zeit aus den Gewohnheiten des Nutzers lernen und immer bessere Vorschläge machen.

Des Weiteren hat Google in Allo seinen neuen Google Assistant eingebaut. Dieser kann während des Chattens unterschiedliche Informationen beschaffen, indem Nutzer ihn einfach ansprechen. Das kann mit dem Tag @google in einer bestehenden Unterhaltung geschehen oder in einem separaten Chat mit dem Assistenten.

Der Google Assistant kann beispielsweise Informationen zu Restaurants, Kinozeiten, Reiseziele, Flüge oder Hotels beschaffen. Außerdem gibt er Infos zu Wetter, Sport, Verkehr oder dem Status eines Fluges aus. Der Google Assistant kann auch Youtube-Videos heraussuchen oder direkt im Chat Spiele spielen.

Allo-Nachrichten werden grundsätzlich auf dem Weg zwischen Smartphone und Google-Server verschlüsselt. Eine komplette Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es allerdings nur, wenn Nutzer den Inkognito-Modus verwenden.

Laut The Verge sollen die Standard-Nachrichten verschlüsselt auf Google-Servern zwischengespeichert werden und so lange dort verbleiben, bis der Nutzer sie löscht. Die Verschlüsselung soll einen Zugang von Googles Analyse-Algorithmen ermöglichen – ohne die würden die Assistent und die maschinenunterstützte Antwortfunktion nicht funktionieren.

Kommentare (14)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Account gelöscht!

22.09.2016, 16:13 Uhr

Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette

Account gelöscht!

22.09.2016, 16:21 Uhr

Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.

Account gelöscht!

22.09.2016, 16:28 Uhr

Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×