Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

22.02.2006

16:30 Uhr

Software

Softwarehaus Cenit trotz Umsatzstagnation mit Ergebnissprung

Das Stuttgarter Softwarehaus Cenit hat im Jahr 2005 bei stagnierenden Umsätzen das Ergebnis ausgebaut. Die Erlöse gingen nach Angaben von Mittwoch im Vergleich zum Vorjahr leicht von 74,9 Mill. auf 74,3 Mill. Euro zurück.

dpa/lsw STUTTGART. Das Stuttgarter Softwarehaus Cenit hat im Jahr 2005 bei stagnierenden Umsätzen das Ergebnis ausgebaut. Die Erlöse gingen nach Angaben von Mittwoch im Vergleich zum Vorjahr leicht von 74,9 Mill. auf 74,3 Mill. Euro zurück.

Ursprünglich hatte das Unternehmen einen Umsatz von 77 Mill. Euro angepeilt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei um 23 Prozent auf 9,2 Mill. Euro gestiegen (Prognose: 7,3 Mio). Die Zahl der Mitarbeiter lag nach Cenit-Angaben bei 523 (2004: 466) und soll im laufenden Jahr um zehn Prozent ausgebaut werden.

Als Grund für die Umsatzstagnation nannte das Unternehmen den Einbruch im Hardwaregeschäft um rund ein Drittel auf 14,4 Mill. Euro, der von anderen Sparten aber ausgeglichen wurde. Der Geschäftsbereich hat einen Anteil von 19 Prozent am Gesamtumsatz. Das Hauptgeschäft bei Cenit ist der Dienstleistungssektor mit einem Umsatzanteil von 59 Prozent. Der Verkauf eigener Software macht nach Unternehmensangaben 22 Prozent an den Erlösen aus.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×