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30.01.2007

09:45 Uhr

Telekommunikation

Telekom-Antrag stößt auf Widerstand

Die Deutsche Telekom stößt mit dem Antrag auf Erhöhung ihrer Preise für Leistungen an Wettbewerber bei der Bundesnetzagentur weiter auf Widerstand.

Matthias Kurth dpa

Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur: „Es gibt keinen Grund, unseren bisherigen Kurs fundamental zu ändern“.

dpa FRANKFURT/MAIN. Die Deutsche Telekom stößt mit dem Antrag auf Erhöhung ihrer Preise für Leistungen an Wettbewerber bei der Bundesnetzagentur weiter auf Widerstand. „Es gibt keinen Grund, unseren bisherigen Kurs fundamental zu ändern“, sagte der Chef der Behörde, Matthias Kurth, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Grundsätzlich sei es denkbar, außerordentliche Personalkosten bei den regulierten Preisen zu berücksichtigen, aber dann müsse die von der Telekom über den Personalumbau angestrebte mittelfristige Kostensenkung ebenfalls in die Kalkulation einbezogen werden.

Die Telekom hatte bei der Netzagentur beantragt, auf Grund der hohen Kosten für den „sozialverträglichen Personalumbau“ die Miete für die Überlassung von Telefonanschlüssen an Wettbewerber von 10,65 auf 12,03 Euro pro Monat erhöhen zu dürfen. Rund 4,6 Mill. Anschlüsse von Konkurrenten laufen den Angaben zufolge über angemietete Telekom-Leitungen.

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