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03.02.2004

14:00 Uhr

Unerwünschte Mails

China gegen Spam

Aus das Boomland China, das sich anschickt ein Mitglied der Informationsgesellschaft zu sein, ist verstärkt besorgt über die wachsenden Zahl unerwünschter E-Mails.

hiz DÜSSELDORF. Aus das Boomland China, das sich anschickt ein Mitglied der Informationsgesellschaft zu sein, ist verstärkt besorgt über die wachsenden Zahl unerwünschter E-Mails. In den Industrieländern beklagen sich Netzwerkadministratoren vor allem über die Verstopfung der Dateninfrastruktur durch Spam. Kein Wunder, denn mehr als die Hälfte aller elektronischen Briefe im Internet sind unerwünschte Mails. In China kommt ein weiter Aspekt ins Spiel: Die Inhalte. Es wird befürchtetet, dass in den Mails auch antikommunistische Propaganda, Pornografie, Aufrufe zu Glücksspielen oder anders Material, dass öffentlich missbilligt wird, enthalten ist. In Zusammenarbeit mit Providern und der Industrie wollen die Ministerien daher bis Ende Juni 90 Prozent der E-Mail-Server mit Anti-Spam-Programmen ausstatten. Damit sollen die 70 Millionen Spam-Mails, die heute dass Land erreichen, vernichtet werden.

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