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31.07.2012

10:31 Uhr

US-Nationalparks

Mit Google Street View durch das Tal des Todes

Mit Google Street View lassen sich nun einige der schönsten Nationalparks der USA erkunden. Die Verantwortlichen hoffen, dass es nicht nur beim virtuellen Besuch bleibt.

Geröllwüste unter strahlend blauem Himmel: der Death-Valley-Nationalpark auf einer "Street-View"-Aufnahme. dapd

Geröllwüste unter strahlend blauem Himmel: der Death-Valley-Nationalpark auf einer "Street-View"-Aufnahme.

FresnoGoogle will mit seinem Dienst Street View Naturliebhabern im In- und Ausland die Schönheit der kalifornischen Nationalparks näher bringen. Mit einer 360-Grad-Rundumsicht kann nun jeder vom Bildschirm aus durch das einsame Death Valley fahren oder den weltberühmten Yosemite-Nationalpark erkunden.

„Jedem gefällt ein Ausflug in einen Nationalpark“, sagte der zuständige Projektmanager bei Street View, Evan Rapoport, der sich von seinen eigenen Wanderungen nach dem Uni-Abschluss inspirieren ließ. „Einzigartige Orte zu den Menschen bringen, die sie im wahren Leben vielleicht nicht sehen würden, das kann nur Street View.“

Der Konzern holte eine Erlaubnis des US-Innenministeriums ein, bevor er im Mai mit der Arbeit begann. Die mit Kameras ausgerüsteten Google-Fahrzeuge fuhren zunächst die Strecken ab und fotografierten. Später entstanden aus den Bildern am Rechner die Panoramaaufnahmen, die eine Rundumsicht ermöglichen.

So können nun fünf Nationalparks in all ihrer Schönheit bewundert werden: der Yosemite-Nationalpark, der Death-Valley-Nationalpark, der Joshua-Tree-Nationalpark, der Sequoia-&-Kings-Canyon-Nationalpark und der Redwood-Nationalpark in der Nähe der Grenze zu Oregon.

Das Projekt war Teil der Bemühungen von Google, Street View in Kalifornien auf den neuesten Stand zu bringen. So wurden auch der Highway 1 entlang des Küstenstreifens Big Sur und die berühmte Bixby-Brücke neu abgefahren.

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