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18.01.2001

10:35 Uhr

dpa/afx FRANKFURT. Die Deutsche Telekom hat die Exklusivgespräche mit dem niederländischen Kabelnetzbetreiber United Pan-Europe Communications N.V. (UPC) über den geplanten Verkauf ihrer Kabelnetze in Rheinland-Pfalz und im Saarland abgebrochen.

Das sagte ein Sprecher der Telekom der "Börsen-Zeitung" (Donnerstagausgabe). Nachdem es bei mehreren Gesprächsterminen Schwierigkeiten gegeben hätte, setze der Bonner Konzern nun wieder auf mehrere Interessenten, um Fortschritte beim Verkauf zu erzielen.

Nach Angaben der "Börsen-Zeitung" kursieren am Markt Gerüchte über mögliche Finanzierungs-Probleme von UPC. Die Niederländer waren im Vorfeld sehr interessiert am Kabelnetz in Rheinland-Pfalz, weil der am Neuen Markt notierte Kabelnetzbetreiber PrimaCom in diesem Bundesland bereits einer der größten Netzbetreiber ist. UPC hält 25 % an PrimaCom.

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