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25.01.2003

14:03 Uhr

Temperaturen steigen wieder

Tiefausläufer bringen Schmuddelwetter

Im Bergland und im Südosten wird es am Montag zunächst schneien und dann regnen, teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Samstag mit. Einen Tag später sollte man in ganz Deutschland zeitweise am besten gar nicht aus dem Haus gehen: Ein Regengebiet zieht von Nord nach Süd, dabei weht der Wind stark bis stürmisch.

HB/dpa OFFENBACH/BOCHUM. Die Zeit der frostigen Temperaturen ist aber zunächst vorbei. Die Temperaturen sollen in einigen Teilen Deutschlands bis auf elf Grad steigen. Pech für Wintersportler: Ausreichend Schnee liegt selbst in Bayern kaum. Skifahrer und Snowborder müssen in den Gebirgen mindestens auf 1 500 Meter, um genügend Schnee zu finden.

Der Himmel am Sonntag präsentiert sich wechselnd bis stark bewölkt. Im Norden gibt es einzelne Schauer, am Abend wird es im gesamten Nordwesten regnen. Der Wind weht im Norden frisch und ansonsten mäßig. An der Küste gibt es starke Böen. Das trübe Wetter setzt sich am Montag fort. In den Bergen und im Südosten schneit es zunächst kräftig, später geht der Schnee in den Niederungen in Regen über. Im Nordwesten bleibt es trüb, aber trocken. Vor allem im Norden weht der Wind kräftig.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen zwei Grad im Voralpenland und elf Grad im Ems- und Münsterland. Diese Temperaturen ändern sich auch am Dienstag wenig. Nach dem Durchzug des Regengebietes zeigt sich der Himmel wechselnd bewölkt, weitere Schauer sind möglich.

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