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24.01.2003

13:28 Uhr

Tennisstar wollte doch nicht nach New York ziehen

Boris Becker verklagt Immobilienfirma in New York

Der frühere Tennis-Champion Boris Becker verlangt eine Anzahlung von knapp 1 Million Dollar für ein Penthouse im New Yorker Stadtteil Soho zurück.

HB/dpa NEW YORK.Außerdem fordert der dreifache Wimbledon-Sieger vor einem Bundesgericht in Manhattan Entschädigung von der Immobilienfirma 81 Spring Street Realty LCC, berichtete die "New York Post". Danach hatte sich Becker Mitte 2000 in das Projekt "verliebt" und rund 980 000 Dollar angezahlt. Damals war das 10 Mill. Dollar teure Penthouse in New Yorks Galerien-Viertel noch im Bau.

Bald danach habe sich der frühere Sport-Star, der heute in München lebt, jedoch gegen den Kauf entschieden. Einen achtprozentigen Anteil an dem Baukomplex habe er aber behalten. Doch trotz wiederholter Aufforderungen habe die Firma nicht die vierteljährlich fälligen Ausschüttungen geleistet. Auch habe sie Becker den Einblick in die finanziellen Abwicklungen verwehrt, heißt es in den Gerichtsunterlagen. Beckers Anwalt Mark Scott in Miami erklärte der Zeitung zufolge, dass sich der Tennisspieler nach seiner Scheidung gegen einen Umzug nach New York entschieden habe.

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